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02-2010 – Markenführung in Familienunternehmen
Direktor Prof. Dr. Alexander Deichsel und Consultant Bastian Schneider schreiben in der Fachzeitschrift Der Augenoptiker über die spezifischen Möglichkeiten und Risiken von Markenunternehmen, die sich in Familienhand befinden.
„Hier ist größte Achtsamkeit geboten. Denn aus dem Blickwinkel der Kundschaft und des umlagernden Publikums heraus werden Familienunternehmen mit besonderer Aufmerksamkeit verfolgt.“
Prof. Dr. Alexander Deichsel, Direktor am Institut für Markentechnik Genf,
Bastian Schneider, Consultant am Institut für Markentechnik Genf;
Der Augenoptiker 2/2010
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Wiebke Müller, Geschäftsführerin am Institut für Markentechnik, warnt in der Januar-Ausgabe der Zeitschrift creativ verpacken vor den fatalen Konsequenzen von Preissenkungen.
Nicht nur, dass die Entwertung der Marke aktiv vorangetrieben wird – schlimmer – um auch nur den gleichen absoluten Ertrag zu erzielen wie vor der Preissenkung, muss das Unternehmen eine Absatzsteigerung in utopischen Höhen realisieren.
Wer diese Rechnung selbst durchführen möchte oder weitere Fragen zu dem Thema hat, kann sich gerne an das Institut für Markentechnik wenden.
Wiebke Müller, Geschäftsführerin am Institut für Markentechnik Genf;
creativ verpacken 1/2010, Seite 20
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Prof. Dr. Alexander Deichsel, Direktor am Institut für Markentechnik erklärt in der Zeitschrift creativ verpacken warum die Leistungsnuancen einer Marke zwingend in der Kommunikation veranschaulicht werden müssen.
„Leistung lässt aufhorchen, wiederholte Leistung interessiert, Leistungstreue erzeugt zahlende Anhänger. Der Kunde will überzeugt werden. Ganz gleich, in welcher Wertklasse die Marke spielt oder wie der Geldbeutel des Kaufenden gefüllt ist.“
Prof. Dr. Alexander Deichsel, Direktor am Institut für Markentechnik Genf;
creativ verpacken 8/2009, Seite 17
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Prof. Dr. Alexander Deichsel, Direktor am Institut für Markentechnik, erklärt in der Oktober-Ausgabe der Zeitschrift creativ verpacken dass bei der Marke immer die Gestalt gewinnt.
„Gestalt führt den Konsumenten überall und ständig. Das Gestalturteil ordnet und wählt aus, vor jeder Argumentation. Erst gefällt etwas, dann wird alles bedacht.“
Prof. Dr. Alexander Deichsel, Direktor am Institut für Markentechnik Genf;
creativ verpacken 7/2009, Seite 25
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Jan Biallas, Executive Consultant am Institut für Markentechnik, erklärt in der September-Ausgabe der Zeitschrift creativ verpacken warum die häufig bestehende Differenz zwischen Produktversprechen und faktischer Leistung bei Convenience Food die Konsumenten irritiert.
„Das Verdrehen der Wahrheit, das Beschönigen durch Wortwahl ist im Verständnis der Kundschaft ein Etikettenschwindel. Deshalb hilft es dem Unternehmen auch nicht, sich auf die Gesetzeslage zurück zu ziehen. Die Öffentlichkeit misst mit ethischen Maßstäben und bleibt von juristischen Spitzfindigkeiten unbeeindruckt.“
Jan Biallas, Executive Consultant am Institut für Markentechnik Genf;
creativ verpacken 6/2009, Seite 12
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Wiebke Müller, Geschäftsführerin und Executive Consultant am Institut für Markentechnik, erklärt in der Tageszeitung Die Welt warum eine starke Marke mit einer stabilen Kundschaft die beste Lebensversicherung ist, die ein Unternehmen haben kann.
„Verlässt die Marke auch in schwierigen Zeiten nicht ihren spezifischen Weg, kann man sich darauf verlassen, dass die Kunden ihr treu bleiben – selbst wenn die Käufe zeitweise zurückgehen. Sobald der Aufschwung kommt, sind sie wieder da. ... Daher ist es für den Markenführer essenziell, auch in schwierigen Zeiten so weit es irgend geht, den eigenen spezifischen Kurs zu halten und vor allem keine Substanz abzubauen. “
Wiebke Müller, Geschäftsführerin und Executive Consultant am Institut für Markentechnik Genf;
Die Welt vom 19. September 2009, Seite 4
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Prof. Dr. Alexander Deichsel, Direktor am Institut für Markentechnik, beschreibt in der August-Ausgabe der Zeitschrift creativ verpacken Marken als Ordnungssysteme – deren Führungsetagen aber meist auf Dynamismus setzen.
„ ...die Marke muss sich im Markt durchsetzen, gegen andere Leistungskörper. Dazu braucht sie ein deutliches Bewusstsein ihrer ganz individuellen Stärken und verdichtendes Führen ihrer Leistungspunkte – die markentechnische Aufgabenstellung.“
Prof. Dr. Alexander Deichsel, Direktor am Institut für Markentechnik Genf;
creativ verpacken 5/2009, Seite 28/29
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Prof. Dr. Alexander Deichsel, Direktor am Institut für Markentechnik, erklärt auf der Jahrestagung des VKE-Kosmetikverbandes in Berlin, warum die Wiedererkenn-barkeit und Durchsetzung der spezifischen Leistungen der Marke von zentraler Bedeutung sind.
„Über konstante Erfahrungen mit konkreten Unternehmensleistungen über lange Zeiträume wird eine Marke im Bewusstsein der Kundschaft verankert. Gut gemanagte Selbstähnlichkeit ist deshalb zentral. ... Menschen bezahlen für Leistungen... . Ein durchsetzungsstarkes Markensystem ist daher positionsstabil, grenzscharf, leistungstief, herkunftsstolz und zukunftssensibel.“
Prof. Dr. Alexander Deichsel, Direktor am Institut für Markentechnik Genf;
Markenartikel vom 31. Juli 2009, Seite 42
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Prof. Dr. Alexander Deichsel, Direktor am Institut für Markentechnik, beschreibt in der Zeitung Lübecker Nachrichten, warum Audi ein Beispiel für markentechnisch korrekte Unternehmensführung ist.
„Gefährlich wird es, wenn Markensysteme in ihrem Leistungswillen nachlassen und im Preiskampf ihre Qualitäten und ihre Ertragskraft zurücknehmen. Der Wille zum Weg nach oben setzt dagegen ganz neue Kräfte frei. Beharrlich und leise hat die Führungsetage Schritt für Schritt das Leistungssystem Audi veredelt.“
Prof. Dr. Alexander Deichsel, Direktor am Institut für Markentechnik Genf;
Lübecker Nachrichten vom 20. Juli 2009, Seite 10
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Prof. Dr. Alexander Deichsel, Direktor am Institut für Markentechnik, beschreibt in der Juni-Ausgabe der Zeitschrift creativ verpacken die Öffentliche Meinung als den ökonomisch bedeutendsten Gerichtshof der Gesellschaft.
„Sie zerrt Ungebührliches ans Licht und prangert Unlauterkeiten an. ... Mit der Ethik zu paktieren lohnt sich. Jeder Führungsverantwortliche weiß: Marke verkauft Moral zu ethischen Bedingungen.“
Prof. Dr. Alexander Deichsel, Direktor am Institut für Markentechnik Genf;
creativ verpacken 4/2009, Seite 20
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Thomas Fröhlich, Geschäftsführer am Institut für Markentechnik, erklärt im Fachmagazin Marketingprofile, warum Details für die Führung des Markengeschäfts grundlegend wichtig sind und Manager sich nicht mit global aggregierten Zahlen zufriedengeben dürfen.
„Wer seine Absatzpartner und Kunden in den so wichtigen Kleinigkeiten versteht und führen will, findet schnell Wege, das Geschäft anzukurbeln.“
Thomas Fröhlich, Geschäftsführer am Institut für Markentechnik Genf; Marketingprofile 05/06 2009, Seite 36
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Prof. Dr. Alexander Deichsel, Direktor am Institut für Markentechnik, beschreibt in der Zeitschrift Markenartikel die Gründe für die unerschütterliche Treue der Kundschaft zu ihrer Marke.
„Es gibt zwei Leistungssysteme, die alle Kriege und Krisen überstehen: die Familie und die Marke. ... Auch wenn kein Stein mehr auf dem anderen steht ? im unternehmerischen Kopf existiert das Wissen vom einzigartigen Käse und vom Meister-Motor und im Markt ist der gute Name dieser Leistungen weiterhin lebendig.“
Prof. Dr. Alexander Deichsel, Direktor am Institut für Markentechnik Genf; Markenartikel vom 27. Mai 2009, Seite 34
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Prof. Dr. Alexander Deichsel, Direktor am Institut für Markentechnik, unterscheidet in der Mai-Ausgabe der Zeitschrift creativ verpacken, zwischen Finanzkrise und Wirtschaftsflaute.
„Krise ist, wenn sich die Wirtschaftskörper auflösen, Flaute, wenn sie erlahmen. Die Banken sind in der Krise. ... Anders liegt es bei den Herstellern... . Ihre Markensysteme sind weitgehend intakt“, erklärt Prof. Dr. Alexander Deichsel.
Prof. Dr. Alexander Deichsel, Direktor am Institut für Markentechnik Genf; creativ verpacken 3/2009, Seite 22
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Prof. Dr. Alexander Deichsel, Direktor am Institut für Markentechnik, erläutert in der Jubiläumsausgabe der Traditions-Fachzeitschrift der neue vertrieb, wie auch massenpublizistische Produkte den Naturgesetzen der Markentechnik unterworfen sind.
„Das sogenannte Informieren ist keine neutrale Weiterreichung von Mitteilungen. Vielmehr handelt es sich bei der Publizistikwirtschaft um Unternehmen, die aus idealischem, also mit spezifisch geistigem Erzählmaterial, komplexe Wirtschaftskörper erschaffen. Wie jedes andere Markensystem müssen auch diese sorgfältig geführt werden ...“
Prof. Dr. Alexander Deichsel, Direktor am Institut für Markentechnik Genf; der neue vertrieb vom 9. April 2009, Seite 58
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Bastian Schneider, Consultant am Institut für Markentechnik, erklärt in der März-Ausgabe der Zeitschrift creativ verpacken, dass Markenerfolg ursächlich auf Unternehmensleistungen gegründet ist und somit Markenführung und Unternehmensführung untrennbar sind.
„... nur ein selbstbestimmtes Managementprogramm schützt vor übermäßigem Außeneinfluss sowie den daraus resultierenden Anpassungen“ ,betont Bastian Schneider.
Bastian Schneider, Consultant am Institut für Markentechnik Genf; creativ verpacken 2/2009, Seite 26
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Prof. Dr. Alexander Deichsel, Direktor am Institut für Markentechnik, schreibt in der Januar-Ausgabe der Zeitschrift creativ verpacken über die Gefahr, durch Kostensenkungsprogramme aktiv Substanzabbau zu betreiben.
„Jede Art von Einsparung an jeder Art von Leistungspunkt sollte jedoch nicht als Kostensenkung konzipiert werden, sondern als Leistungsverdichtung“, erklärt Prof. Dr. Alexander Deichsel.
Prof. Dr. Alexander Deichsel, Direktor am Institut für Markentechnik Genf; creativ verpacken 1/2009, Seite 19
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In der Oktober-Ausgabe von w&v media schreibt Thomas Fröhlich, Geschäftsführer am Institut für Markentechnik, einen Beitrag über globale Preisstrategien für Marken.
Märkte, die sich neu öffnen, stellen besondere Herausforderungen für Marken dar. Zu oft wird übersehen, welche Bedeutung der Markteintritt für das bestehende Geschäft hat. Der Beitrag zeigt, welche Punkte bei der Entwicklung einer globalen Preisstrategie zu berücksichtigen und wie sich daraus ergebende Chancen zu nutzen sind.
Thomas Fröhlich, Geschäftsführer des Instituts für Markentechnik Genf; w&v media 10/2008, S. 40f.
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In der Sonderbeilage von 26. September 2008 zum Thema Consulting in der Tageszeitung Die Welt erschien von Wiebke Müller, Executive Consultant am Institut für Markentechnik, ein Beitrag mit dem Titel "Eine starke Marke steht für Leistungen und Qualitäten".
Wenn Unternehmen wirtschaftlich unter Druck sind, wird der Ausweg oft in Kostensenkungen gesehen. Die Autorin beschreibt Alternativen für eine nachhaltige Stärkung der Ertragskraft von Unternehmen.
Wiebke Müller, Executive Consultant am Institut für Markentechnik in Genf; Die Welt vom 26. September 2008
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In der Ausgabe vom 19. September 2008 der Tageszeitung Die Welt schreibt Prof. Dr. Alexander Deichsel, Direktor am Institut für Markentechnik, einen Beitrag zum Thema "Der globalisierte Markt ist das Wettbewerbsfeld der Herkünfte".
Der Beitrag beschreibt die Effekte auf die regionale Herkunft von Marken in einer globalisierten Welt. Wenn heute vom zunehmenden Kontakt zwischen Kulturen gesprochen wird, ist zu beachten, dass dieser durch gegenseitig ausgetauschte Leistungen, Produkte und Marken realisiert wird.
Prof. Dr. Alexander Deichsel Direktor am Institut für Markentechnik in Genf; Die Welt vom 19.09.2008
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Mattias Weber, Consultant am Institut für Markentechnik, betont in der August-Ausgabe der Zeitschrift creativ verpacken, dass Marken selbstbestimmt geführt werden müssen und sich nicht primär von Markteinflüssen leiten lassen dürfen.
„…, denn Marke ist das Gegenteil von Trend. Ihre über Jahrzehnte aufgebaute … Leistungsspezifik wird durch ständige Anpassung unscharf, mit unguten Folgen für die Ertragskraft des Unternehmens“, so Mattias Weber.
Mattias Weber, Consultant am Institut für Markentechnik Genf; creativ verpacken 08/2008, Seite 25
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In der Juni-Ausgabe der Zeitschrift Marke41 erschien ein Beitrag von Prof. Dr. Alexander Deichsel und Wiebke Müller mit dem Titel "Marken-Mathematik: 1+1=1; Oder: Die Markenkraft als verlässliche Zielgröße bei Mergers & Acquisitions".
Der Beitrag beschreibt den Umstand, dass 1+1=1 als rechnerische Summe falsch ist, als Markentechnische Summe ist es jedoch richtig: Das Neue muss wieder eine Ein(s)heit sein, sonst verliert es seine wirtschaftliche Kraft, weil die vergrößerte Marke wieder eine Zahlungsgemeinschaft anziehen und dauerhaft um sich versammeln muss.
Prof. Dr. Alexander Deichsel, Direktor und Wiebke Müller, Executive Consultant am Institut für Markentechnik in Genf; Marke41 02/2008, S 64
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Thomas Fröhlich, Geschäftsführer am Institut für Markentechnik Genf, zeigt in seinem Beitrag in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung vom 19. Mai 2008, wie Manager den Turnaround einleiten können, um ihre Marken nachhaltig im internationalen Wettbewerb durchsetzen zu können.
Die Zeiten des Märchens von bester Qualität zum niedrigsten Preis neigen sich dem Ende zu. Auch in den letzten Winkeln der Erde wächst das Bewusstsein für die Werte, die die Menschen über Jahrzehnte aufgebaut und verteidigt haben.
Dazu gehören adäquate Einkommensstrukturen, soziale Absicherung, Umweltschutz sowie menschlich korrekte Arbeitsbedingungen.
Thomas Fröhlich, Geschäftsführer des Instituts für Markentechnik Genf; Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 19.05.2008
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Thomas Fröhlich, Geschäftsführer am Institut für Markentechnik, schreibt in der April-Ausgabe der Zeitschrift creativ verpacken über die häufig unterschätzte Wirkung der Verpackung als Kommunikationsmittel.
„Nicht nur, dass ein Qualitätshersteller die Verkaufsfunktion der Verpackung so ungenutzt lässt, nein, er negiert seine Leistungen und setzt sich damit einer scheinbaren Vergleichbarkeit mit Produkten anderer Klassen aus“, so Thomas Fröhlich.
Thomas Fröhlich, Geschäftsführer des Instituts für Markentechnik Genf; creativ verpacken 04/2008, Seite 29
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Jan Biallas, Executive Consultant am Institut für Markentechnik, schreibt in der März-Ausgabe der Zeitschrift creativ verpacken über eine der wichtigsten Aufgaben des Markeninhabers: Das Vertrauen der Kundschaft in die Marke immer wieder neu zu bestätigen.
„Die vertrauensvolle Beziehung zwischen Kundschaft und Marke sichert das Überleben im Wettbewerb und ist die Voraussetzung für die nachhaltige Ertragskraft des Unternehmens“, erklärt Jan Biallas.
Jan Biallas, Executive Consultant am Institut für Markentechnik Genf; creativ verpacken 03/2008, Seite 37
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Prof. Dr. Alexander Deichsel, Direktor am Institut für Markentechnik, erklärt in der Februar-Ausgabe der Zeitschrift creativ verpacken wie die Verpackung hilft das Markenprodukt zu etwas Einmaligen werden zu lassen.
„Während eine Tüte ja durchaus aus Plastik sein darf, dient das Einpacken einem ganz anderen Zweck: Es macht das Massenprodukt endgültig zu einem Einzelwesen“, betont Prof. Dr. Alexander Deichsel.
Prof. Dr. Alexander Deichsel, Direktor am Institut für Markentechnik Genf; creativ verpacken 02/2008, Seite 27
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Bereits die Geschichte zeigt uns: Erfolgreiche Luxusmarken sind besonders diszipliniert geführte Markensysteme. Eine Luxusmarke ist ein Paradebeispiel mit Vorbildcharakter für jede andere Leistung, die sich auf Dauer erfolgreich durchsetzen will.
„Sie unterscheiden sich von weniger erfolgreichen Marken häufig in einer wesentlichen Sache – in ihrer konsequenten Gestaltdisziplin“, betont Prof. Dr. Alexander Deichsel, Direktor am Institut für Markentechnik. „Die Anziehungskraft solcher Marken entsteht, neben der vorausgesetzten höchsten Produktqualität, durch Kontrolle aller außen-relevanten Durchsetzungsbereiche der eigenen Leistungsgestalt.“
Prof. Dr. Alexander Deichsel, Direktor am Institut für Markentechnik Genf; Markenartikel 1-2/2008, Seite 60-63
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Prof. Dr. Alexander Deichsel, Direktor am Institut für Markentechnik, schreibt in der Januarausgabe der Zeitschrift creativ verpacken über die Bedeutung des Preisschildes für den Wert des Markenprodukts.
„Der Preis erzählt, wie viel die Ware wert ist, genauer: Wie viel die Ware dem vermittelnden Händler wert ist. Es dokumentiert die Wertposition des Produkts“, erklärt Prof. Dr. Alexander Deichsel.
Prof. Dr. Alexander Deichsel, Direktor am Institut für Markentechnik Genf; creativ verpacken 01/2008, Seite 24
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Christian Schmidt, Executive Consultant und Geschäftsführer am Institut für Markentechnik, schreibt in der Dezemberausgabe der Zeitschrift creativ verpacken über die Möglichkeit, externe Instanzen gezielt für die Marke zu nutzen.
„Voraussetzung ist dabei, dass die relevanten Anforderungen auch auf Top-Niveau erfüllt werden. Siegel und Auszeichnungen, die auch von schwächeren Konkurrenten genutzt werden können, sind grundsätzlich nicht geeignet, denn sie nivellieren vorhandene Leistungsunterschiede“, erklärt Christian Schmidt.
Christian Schmidt, Executive Consultant und Geschäftsführer am Institut für Markentechnik Genf; creativ verpacken 08/2007, Seite 19
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Christian Schmidt, Executive Consultant und Geschäftsführer am Institut für Markentechnik, schreibt im marketing journal über Chancen und Risiken bei der Erschließung neuer Geschäftsfelder für Marken:
„Neue Geschäftsfelder befinden sich grundsätzlich an der Grenze der Selbstähnlichkeit. Denn Produkte und Leistungen für ein anderes Geschäftsfeld sind auf entsprechend differenzierte Anforderungen ausgerichtet“, so Christian Schmidt. „Die aus dieser Tatsache abzuleitende Aufgabe besteht somit darin, den Grad der Selbstähnlichkeit auch in neuen Geschäftsfeldern zu maximieren; das heißt, die Markenspezifik zu übertragen und die vorhandenen Erwartungen möglichst zu bestätigen.“
Christian Schmidt, Executive Consultant und Geschäftsführer am Institut für Markentechnik Genf; marketing journal 11/2007, Seite 18/19
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Bastian Schneider, Consultant am Institut für Markentechnik, erklärt in der Novemberausgabe der Zeitschrift creativ verpacken wie Marken dynamische Sortimente aufbauen und führen können.
„Stärkste Durchsetzungskraft erreicht ein Sortiment dabei, wenn jedes Produkt am Point-of-Sale (P.o.S.) in der Breite präsent ist. Denn nur dann kann es in der Kundschaft seine Wirkung erzeugen und dem Unternehmen die angestrebte Wertschöpfung bieten“, betont Bastian Schneider.
Bastian Schneider, Consultant am Institut für Markentechnik Genf; creativ verpacken 07/2007, Seite 29
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Mattias Weber, Consultant am Institut für Markentechnik, schreibt in der Oktoberausgabe der Zeitschrift creativ verpacken über die Bedeutung des Namens für die Marke und die möglichen Risiken bei Namensänderungen und Neukreationen.
„Man muss sich bewusst sein: Ein neuer Name verfügt über keine Geschichte und muss sich das Vertrauen über lange Zeit erst erarbeiten. In der Markenbildung ist der Faktor Zeit durch nichts zu ersetzen“, so Mattias Weber.
Mattias Weber, Consultant am Institut für Markentechnik Genf; creativ verpacken 06/2007, Seite 28
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Auch in diesem Jahr ist das Institut für Markentechnik in Genf mit den folgenden zwei Beiträgen im Kompendium der Schuhwirtschaft 2008: Jahrbuch für Handel, Industrie und Dienstleister, Verlag: F.A.Z.-Institut für Management-, Markt- und Medieninformationen GmbH, Frankfurt am Main / Anette Hämmerling (Hrsg.) vertreten:
Manfred Schmidt: Heterogene Preispositionen; Risiken im globalisierten Markt
„Marken sind Angebote, die eine jeweils spezifische Position eingenommen haben; zusammen mit dem Wettbewerb konstituieren sie den Markt. Der Markt ist also nicht Vorgabe sondern Ergebnis des Zusammenspiels differenzierter Markenangebote in den unterschiedlichsten Wert- und Preisklassen. Im Rahmen der Globalisierung kann dies nicht anders sein. Marken in überlegener Wertklasse müssen ihr Potenzial in neuen Märkten oftmals erst entfalten“, erklärt Manfred Schmidt, Vorsitzender des Instituts für Markentechnik.
Prof. Dr. Alexander Deichsel: Hard Facts in der Markenwerbung: Leistungen binden Konsumenten
„Ökonomisch funktionale Gefühle werden durch Leistungen erzeugt – auch in der Werbung. Diese hilft beim Wachsen einer Marke, insbesondere dann, wenn sie korrekt eingesetzt wird. In der Regel gilt allerdings, dass, während in anderen Unternehmensbereichen Entscheidungen anhand von objektiv nachvollziehbaren Ursache-Wirkungsketten getroffen werden, dies bei der Kommunikation auch heute weitgehend noch nicht der Fall ist“, so Prof. Dr. Alexander Deichsel, Direktor am Institut für Markentechnik.
Manfred Schmidt, Vorsitzender am Institut für Markentechnik Genf und Prof. Dr. Alexander Deichsel, Direktor am Institut für Markentechnik Genf; Kompendium der Schuhwirtschaft 2008: Jahrbuch für Handel, Industrie und Dienstleister, Verlag: F.A.Z.-Institut für Management-, Markt- und Medieninformationen GmbH, Frankfurt am Main
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Jan Biallas, Consultant am Institut für Markentechnik, schreibt in der Septemberausgabe der Zeitschrift creativ verpacken über die Dynamik als Systemeigenschaft der Marke.
„Der Markenführer darf Dynamik nicht als mechanische Beschleunigung missverstehen und das Tempo seiner Marke an der Bewegungshektik des Wettbewerbs oder irgendwelcher Großvertriebsflächen orientieren“, betont Jan Biallas.
Jan Biallas, Consultant am Institut für Markentechnik Genf; creativ verpacken 05/2007, Seite 26
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Erfolgreiche Luxusmarken sind besonders diszipliniert geführte Markensysteme. Sie gelten häufig als Sonderfälle, sind aber Paradebeispiele mit Vorbildcharakter für jede andere Leistung, die sich durchsetzen will. Prof. Dr. Alexander Deichsel, Direktor am Institut für Markentechnik, erklärt in seinem Beitrag “Luxusmarken sind Vorbilder der Markenführung“, wie es mithilfe der Managementfelder der Marke gelingt, die Spezifik des Markensystems zu realisieren.
Prof. Dr. Alexander Deichsel, Direktor am Institut für Markentechnik Genf; marketing journal 07/2007, Seite 8-11
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Wiebke Müller, Executive Consultant am Institut für Markentechnik, schreibt in der Juniausgabe der Zeitschrift creativ verpacken über die Funktion und Bedeutung der Kommunikation für die Marke. Neben der Steigerung der Bekanntheit im Zielpublikum hat die Kommunikation die Aufgabe, die spezifischen Leistungen und Qualitäten der Marke zu vermitteln.
Wiebke Müller, Executive Consultant am Institut für Markentechnik; creativ verpacken 04/2007, Seite 27
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Bastian Schneider, Consultant am Institut für Markentechnik, schreibt in der Maiausgabe der Zeitschrift creativ verpacken über Selbstähnlichkeit als das Grundprinzip von Marken. Marken sind lebende Systeme; sie wollen wachsen und sich vererben. Nichts wiederholt sich in der Natur, denn alles entfaltet sich nach seinem Inneren Prinzip.
Bastian Schneider, Consultant am Institut für Markentechnik; creativ verpacken 05/2007, Seite 31
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Unter dem Druck der Globalisierung werden Marken an die jeweiligen Zielmärkte angepasst und nach unten geöffnet. Meist werden keine anderen Möglichkeiten gesehen. Thomas Fröhlich, Geschäftsführer des Instituts für Markentechnik, stellt in der Maiausgabe des Fachmagazins Markenartikel zu dieser Problematik Lösungen dar.
Thomas Fröhlich, Geschäftsführer des Instituts für Markentechnik Genf; Markenartikel 05/2007, Seite 24-25
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Jan Biallas, Consultant am Institut für Markentechnik, erläutert in der Märzausgabe der Zeitschrift creativ verpacken die wirtschaftliche Bedeutung von Gestalt. Gestalt führt den Konsumenten überall und ständig. Der Konsument folgert zum Beispiel von der Gestaltung der Verpackung auf den Wert beziehungsweise die Qualität des Produktes.
Jan Biallas, Consultant am Institut für Markentechnik; creativ verpacken 02/2007, Seite 29
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In der Januar-Ausgabe der Zeitschrift creativ verpacken erschien der erste von acht Teilen einer neuen Markentechnischen Kolumne. Thema des Beitrags ist das Arbeitsprinzip von Marken.
Diese erste Kolumne wurde von Prof. Dr. Alexander Deichsel, Direktor am Institut für Markentechnik, verfasst.
Prof. Dr. Alexander Deichsel, Direktor am Institut für Markentechnik; creativ verpacken 01/2007, Seite 24
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Heute haben die meisten Marken bereits in Ihren Heimmärkten mit einem selbst verursachten Preisgefälle zu kämpfen. Die Folgen kann man in jeder Branche am Preisverfall ablesen. Das Institut für Markentechnik hat sich in den letzten Jahren umfassend mit diesem Phänomen befasst; es liegen Erkenntnisse aus allen Branchen und aus allen Stadien der Preisspirale vor.
Thomas Fröhlich, Geschäftsführer des Instituts für Markentechnik Genf; marketing journal 11/2006
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Innovationen werden heute in der Wirtschaft als Allheilmittel angesehen – als k?nten sie
alle Probleme der Unternehmen l?en. Tats?hlich aber sind Innovationen nur selten in der
Lage, einer Firma einen alles bewegenden Impuls zu geben. Viel eher verleiten sie dazu, sie
mit großem Aufwand im Markt vorzustellen, um sie sich dann selbst zu ?erlassen.
Dies
f?rt dazu, dass sich solchermaßen in den Markt gestellte Innovationen nicht durchsetzen
k?nen, also auch keinen festen Platz im Portfolio der Marke einnehmen werden.
Manfred Schmidt, Vorsitzender des Instituts für Markentechnik Genf; marketing journal Sonderheft "Innovationen 2006"
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Die wirksame Führung von Unternehmen bedingt, dass die Marke Teil des Unternehmens-Controllings ist. Dies ist eine der Voraussetzungen, um die Ertragskraft des Unternehmens nachhaltig sicherzustellen.
Manfred Schmidt, Vorsitzender des Instituts für Markentechnik Genf und Caroline Cerar, Partner im Malik Management Zentrum St. Gallen. marketing journal; 05/2006
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Der Beitrag dieser Erstausgabe der Hamburger Ausblicke erläutert mit markentechnischem Blickwinkel folgende Punkte:
1. Was erzeugt eigentlich Anstand und welche öffentlichen Folgen hat anständiges Verhalten?
2. Erfolg ist ohne Anstand nicht möglich. Erfolg heißt Werte schaffen, Wertkörper aufbauen, Wirtschaftskörper in dieser Weise gestalten. Erfolg ist ohne Anstand nicht möglich. Warum ist das so?
3. Welches ist der Zusammenhang zwischen Moral und Ethik im wirtschaftlichen Handeln? Warum ist dies für erfolgreiche wirtschaftliche Systeme relevant?
Prof. Dr. Deichsel, Alexander; Hamburger Ausblicke; 1/2006
Internationales Institut für Politik und Wirtschaft – Haus Rissen Hamburg
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Um Wachstum im Aktienmarkt sicherzustellen, kommt eine Aktiengesellschaft heute schnell unter Druck. In der Öffentlichkeit wird vor allem ihre Aktienperformance zum Thema, also die Bewertung des Unternehmensanteils. Um seinen Aktionären höhere Gewinne zu ermöglichen, sieht sich das Management deshalb manchmal der Versuchung ausgesetzt, durch Kompromisse bei der Qualität der Produkte schnellere Umsätze zu erreichen, um den Kursverlauf der Aktie kurzfristig zu verbessern. Es verlässt die aufgebaute Wertklasse wegen eines zu erwartenden Kursanstiegs. Dieser, im Hinblick auf die Quartalsberichterstattung gut gemeinte Opportunismus hat allerdings langfristig problematische Folgen für das Unternehmen.
Prof. Dr. Deichsel, Alexander; Gastbeitrag;
MPC Münchmeyer Petersen Capital AG Geschäftsbericht 2005
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Was ist eine ökonomisch funktionale Emotion und wie wird ein Markenmanager sie erzeugen? Sicherlich nicht durch Mainstream-Bilder, die von Bildagenturen angeboten werden und zur Verwechslung im Publikum führen.
Ihre notwendige ökonomische Funktion kann die Werbung nur erfüllen, wenn sie die Inhalte aus den spezifischen Unternehmensleistungen und nicht von außen bezieht. Denn für den wirtschaftlichen Erfolg einer Marke ist es entscheidend, dass das Publikum die Marke nicht nur kennt, sondern auch von ihren spezifischen Leistungen überzeugt ist. Emotion und Leistung hängen ursächlich voneinander ab.
Prof. Dr. Deichsel, Alexander; marketing journal; 10/2005
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Die Marktforschung hat die Schwächung der Markensysteme im
Preiskampf gut dokumentiert. Dem Sog zum Billiglager können sich die
Hersteller allerdings nur selber entziehen. Die Aufgabe des Markenmanagements
ist es, den Kräftefluss umzudrehen und selber Druck auf den
Markt auszuüben, d.h. im Sinne der eigenen Unternehmensziele gestaltend
aktiv zu werden. Das Verhältnis zwischen Distribution, Sortiment, Preisen und Konditionen muss vom Unternehmen nach eigenen Regeln
gestaltet werden, damit das Leistungsmuster der Marke seine Durchsetzungsfähigkeit sichert und seine Erlöskraft wiedergewinnt.
Schmidt, Manfred; Planung & Analyse; 10/2005
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Jan Biallas, Consultant am Institut für Markentechnik, schreibt in seinem Aufsatz über die Lancierung der Billigmarke "Symio" von E-Plus und die Konsequenzen einer solchen versuchten Segmentierung des Telekommunikationsmarktes für die Hauptmarke.
Biallas, Jan; Absatzwirtschaft; 10/2005
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Ökonomisch funktionales Vertrauen entsteht um Leistung(en) herum. Eine seriöse, spezifische Leistung erzeugt gute Erfahrungen bei den Verwendern und damit verbunden positive Urteile verringern aufwändiges Prüfen. Vertrauen im Markt ist die Folge von sukzessiven Entscheidungen, vertrauen zu wollen – wenn entsprechende Leistungen es ermöglichen. Vertrauen spezifischen Leistungen gegenüber ist also nicht Gefühl, sondern Beschluss. Im Verlauf solcher Entscheidungen entsteht allerdings eine gewisse Gefühlssicherheit, und das Ergebnis ist möglicherweise blindes Vertrauen.
Schmidt, Manfred; marketing journal; 6/2005
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Marken sind heute in einer schwierigen, für sie gefährlichen Lage: Sie müssen ihre überlegene Qualität behaupten und finanzieren können und stehen zugleich unter ungeheurem Wettbewerbsdruck in einer Landschaft von Preiskämpfen.
Schmidt, Manfred; FOCUS - Markenspecial; 4/2005
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Auch nach dem «Super-Sport-Jahr 2004» mit Fussball-EM und Olympia bleibt ein
Thema in Marketing-Kreisen hoch kontrovers: Was bringt Sponsoring einer Marke wirklich? Markentechnisch ist es unbestritten, dass Sponsoring eine Marke stärken kann; sofern bestimmte Bedingungen berücksichtigt sind und das Ziel klar ist.
Müller, Wiebke; Marketing & Kommunikation; 01/2005
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Die Kundschaft ordnet eine Marke in der Regel entweder dem Qualitäts- oder dem Preis-Lager zu. Dies gilt auch für starke Detailhandelsmarken. Versucht der Handel, in beiden Lagern mitzumischen, lässt er sich auf ein riskantes «Spiel» ein.
Fröhlich, Thomas; Neue Zürcher Zeitung; 16.12.2004.
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Im aktuellen Sonderdruck des MarketingJournals findet der Leser verschiedene praxisnahe Artikel zum Thema Marke. Autoren sind Markenverantwortliche und Mitglieder des Instituts für Markentechnik. Themen sind u.a. Der Kommunikations-Code™ der Marke; Markenvererbung; Markenaufbau.
Div. Autoren; marketing journal Sonderausgabe; 11/2004
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Viele Marken versenken ihr Geld dort, wo es eigentlich herkommen sollte, an der Schnittstelle zum Kunden. Hier treffen drei wichtige strategische Managementfelder zusammen: Sortiment, Distribution, Preise/Konditionen. Sobald diese Felder zu Umsatzschleusen umfunktioniert werden, verwandeln sie sich in jenes Bermuda-Dreieck, in dem die wirtschaftliche Zukunft eines Unternehmens versinkt.
Schmidt, Manfred; Frankfurter Allgemeine Zeitung; 19.8.2002
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