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An dieser Stelle finden Sie Nachrichten des Instituts aus dem Jahre 2007.
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Immer mehr Unternehmen in Deutschland betonen in ihrer Werbung die Umweltvorzüge ihrer Produkte und reagieren so auf das neu entdeckte Umweltbewusstsein bei der Kundschaft. Die Verbraucher zeigen sich allerdings noch verhalten.
Für Christian Schmidt, Executive Consultant und Geschäftsführer am Institut für Markentechnik, ist die misstrauische Haltung vieler Verbraucher gegenüber grüner Werbung nicht weiter verwunderlich. „Aus Markensicht wird grüne Werbung nur funktionieren, wenn sie nachhaltig gemacht wird“, sagt er. Ein Unternehmen muss sich über einen ausreichend langen Zeitraum für Umweltbelange stark machen, bevor es der Konsument auch glaubt. Dazu kommt, dass ein Unternehmen die grüne Position über alle Unternehmensfelder hinweg verwirklichen sollte, um glaubhaft zu sein.
Der vollständige Artikel “Auf der grünen Werbe-Welle“ von Catrin Bialek steht nebenstehend für Sie bereit.
Für weitere Fragen zu diesem Thema wenden Sie sich bitte an das Institut für Markentechnik.
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Christian Schmidt, Executive Consultant und Geschäftsführer am Institut für Markentechnik, schreibt in der Dezemberausgabe der Zeitschrift creativ verpacken über die Möglichkeit, externe Instanzen gezielt für die Marke zu nutzen.
„Voraussetzung ist dabei, dass die relevanten Anforderungen auch auf Top-Niveau erfüllt werden. Siegel und Auszeichnungen, die auch von schwächeren Konkurrenten genutzt werden können, sind grundsätzlich nicht geeignet, denn sie nivellieren vorhandene Leistungsunterschiede“, erklärt Christian Schmidt.
Der Artikel “Anerkannte Instanzen für die eigene Marke nutzen“ von Christian Schmidt steht nebenstehend für Sie zum Download bereit.
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Auch Stiftungen gehören als Markensysteme zu einer Volkswirtschaft dazu. In der Wochenzeitung “Die Zeit“ erklärt Prof. Dr. Alexander Deichsel, Direktor am Institut für Markentechnik, warum gerade die Kundschaft für eine gesunde Marke von Bedeutung ist.
„Kundentreue beginnt bekanntlich im Unternehmen, also muss auch eine Stiftung ihre Spezifik herausarbeiten, Leistungsziele schärfen, aus der eigenen Komplexität heraus Stärken stärken und nachvollziehbar mitteilen“, betont Prof. Dr. Alexander Deichsel.
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Christian Schmidt, Executive Consultant und Geschäftsführer am Institut für Markentechnik, schreibt im marketing journal über Chancen und Risiken bei der Erschließung neuer Geschäftsfelder für Marken:
„Neue Geschäftsfelder befinden sich grundsätzlich an der Grenze der Selbstähnlichkeit. Denn Produkte und Leistungen für ein anderes Geschäftsfeld sind auf entsprechend differenzierte Anforderungen ausgerichtet“, so Christian Schmidt. „Die aus dieser Tatsache abzuleitende Aufgabe besteht somit darin, den Grad der Selbstähnlichkeit auch in neuen Geschäftsfeldern zu maximieren; das heißt, die Markenspezifik zu übertragen und die vorhandenen Erwartungen möglichst zu bestätigen.“
Der Artikel “ Nachhaltiges Wachstum durch Erschließung neuer Geschäftsfelder“ von Christian Schmidt steht nebenstehend für Sie zum Download bereit.
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Bastian Schneider, Consultant am Institut für Markentechnik, erklärt in der Novemberausgabe der Zeitschrift creativ verpacken wie Marken dynamische Sortimente aufbauen und führen können.
„Stärkste Durchsetzungskraft erreicht ein Sortiment dabei, wenn jedes Produkt am Point-of-Sale (P.o.S.) in der Breite präsent ist. Denn nur dann kann es in der Kundschaft seine Wirkung erzeugen und dem Unternehmen die angestrebte Wertschöpfung bieten“, betont Bastian Schneider.
Der Artikel “Das Sortiment muss durchgesetzt werden“ von Bastian Schneider steht nebenstehend für Sie zum Download bereit.
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Durch iPod, iTunes und iPhone hat die Marke Apple die bereits bestehenden Produkte wie den iMac und andere wieder neu aufgeladen. Wie weit aber kann und darf man eine Marke spreizen?
Christian Schmidt, Geschäftsführer am Institut für Markentechnik, weist in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung darauf hin, dass für die Marke kein Risiko besteht, solange die Kernkompetenz von Apple nicht berührt wird.
Für weitere Fragen zu diesem Thema wenden Sie sich bitte an das Institut für Markentechnik.
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Kontakt
Thomas Fröhlich
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39, rue Vautier
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Mattias Weber, Consultant am Institut für Markentechnik, schreibt in der Oktoberausgabe der Zeitschrift creativ verpacken über die Bedeutung des Namens für die Marke und die möglichen Risiken bei Namensänderungen und Neukreationen.
„Man muss sich bewusst sein: Ein neuer Name verfügt über keine Geschichte und muss sich das Vertrauen über lange Zeit erst erarbeiten. In der Markenbildung ist der Faktor Zeit durch nichts zu ersetzen“, so Mattias Weber.
Der Artikel “Neuer Name – neues Glück?“ von Mattias Weber steht nebenstehend für Sie zum Download bereit.
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Wer früher einen Lieferanten brauchte, fragte seine Bekannten, ob sie jemanden kennen, oder konsultierte das Branchenverzeichnis im Telefonbuch. In Zeiten der Globalisierung müssen Märkte jedoch intensiver beworben werden. Kleine und mittlere Unternehmen setzen dabei zunehmend auf professionelle Öffentlichkeitsarbeit, doch einer authentischen Selbst-Präsentation liegt eine gute Positionierung zu Grunde.
„Werbung ist wirkungslos, wenn sie etwas verspricht, was die Marke nicht leisten kann“, betont Jan Biallas, Executive Consultant am Institut für Markentechnik.
„Markenkraft entsteht durch Leistungen, die im Unternehmen erbracht werden und im Publikum Kundschaft aufbauen. Werbung kann diese Leistungen vermitteln, sie aber nicht erbringen.“
Die Stellungnahme von Jan Biallas in dem Artikel “Was ein Unternehmen stark macht" steht nebenstehend für Sie zum Download bereit.
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Viele Jungunternehmer verfügen über wenig Kapital. Steht dieser Kapitalmangel der Markenbildung im Weg oder gibt es andere Optionen eine Marke zu schaffen? Manfred Schmidt, Delegierter des Verwaltungsrates am Institut für Markentechnik, bezieht in dem Interview „Markenbildung für Anfänger: Nicht das Geld schafft die Marke“ mit dem Wirtschaftsblatt zu diesem Problem Stellung.
„Man denkt immer, eine Marke schafft man nicht ohne Werbung oder Publikumswirkung. Das ist aber nicht zwingend der Fall. Auch ganz kleine, gut arbeitende Unternehmen schaffen sich eine Marke. Jedes Restaurant, das eine Stammkundschaft hat, ist in Wahrheit eine Marke. Die Wirkung in der Öffentlichkeit ist also nicht die Bedingung, um Marke zu werden, obwohl sie auch eine Rolle spielt“, erklärt Manfred Schmidt.
Das Interview "Markenbildung für Anfänger: Nicht das Geld schafft die Marke" mit dem Wirtschaftsblatt steht nebenstehend für Sie zum Download bereit.
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Manfred Schmidt, Delegierter des Verwaltungsrates am Institut für Markentechnik, spricht in einem Interview mit der Presse über den Genetischen Code der Marke und die Risiken
bei Expansionen.
„Wenn ich in ein neues Geschäftsfeld gehe, muss ich mir vorher gut überlegen, ob das überhaupt integrationsfähig ist in meine Marke – dazu muss ich meine Leistungen kennen, die über lange Zeit ihre eigene Charakteristik und Klasse entwickelt haben und daher typisch für meine Marke sind. Nur: Diese Leistungen sind in den Unternehmen oft wenig bekannt“, so Manfred Schmidt.
Das Interview “Marke, wichtig wie Finanztransaktion“ von Manfred Schmidt steht nebenstehend für Sie zum Download bereit.
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Es war schon immer so: Firmen wurden allein durch gesellschaftliche Verantwortung zu Markenunternehmen.
„Was jedoch klar sein muss: Nur wenn man sich nachhaltig und langfristig im Bereich Corporate Social Responsibility (CSR) engagiert, kann eine dauerhafte Wirkung für das Unternehmen erzielt werden“, erklärt Thomas Fröhlich, Geschäftsführer am Institut für Markentechnik.
Der Gastbeitrag “Erfolg durch gesellschaftliche Verantwortung“ von Thomas Fröhlich steht nebenstehend für Sie zum Download bereit.
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Das 11. Internationale Markentechnikum in Genf widmete sich am 13./14. September 2007 der Frage, wie sich Marken als Motor für ein dynamisches und nachhaltiges Wachstum optimal einsetzen lassen.
Zwei Tage lang beleuchteten hochrangige Experten aus Wissenschaft, Unternehmenspraxis und Beratung, wie sich die Marke nutzen lässt, um als Unternehmen sowohl innerhalb des angestammten Geschäfts als auch in neuen Bereichen dynamisch und nachhaltig zu wachsen. Anhand zuverlässiger
Entscheidungsgrundlagen wurden bewährte Wege aufgezeigt, wie sich Chancen bestmöglich nutzen lassen und Risiken vermieden werden können.
Folgende Wachstumsfelder wurden dabei besonders beleuchtet: Wachstum durch Innovationen, Akquisitionen, Kundenbindung und mithilfe externer Instanzen; Wachstum durch maximale Mobilisierung im Kerngeschäft sowie durch Erschließung neuer Geschäftsfelder und Expansion in andere Länder.
Manfred Schmidt, Delegierter des Verwaltungsrates am Institut für Markentechnik, eröffnete die Konferenz und wies auf die eigentliche Funktion einer Marke hin: „Die Marke ist keine Spielwiese, kein bloßer Selbstzweck – Marke ist nur so lange wichtig und richtig, wie sie dem Unternehmen als Wirtschaftskraft dient.“ Prof. Dr. Alexander Deichsel, Direktor am Institut für Markentechnik, erläuterte anschließend, wie insbesondere durch Abgrenzung Wachstum gefördert werden kann.
Als weitere Referenten begrüßte das Institut für Markentechnik Rainald Mohr, Leiter der Zentralabteilung Markenmanagement und Marketingkommunikation der Robert Bosch GmbH, Prof. Dr. Bernd Freiherr von Droste zu Hülshoff, Begründer und langjähriger Leiter des UNESCO Welterbezentrums, Ulrich Marschner, Generaldirektor der Hochland Russland GmbH sowie Dr. Simone Maier Begré, Leiterin Marken-Konzeption bei der Schweizer Raiffeisen Gruppe.
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Am 28. und 29. September 2007 findet das 6. Internationale Symposium der Ferdinand-Tönnies-Gesellschaft (Kiel) im Heinrich-Heine-Haus in Paris statt. Prof. Dr. Alexander Deichsel, Direktor am Institut für Markentechnik, wird zum Thema „Globalisierung ist der Wettbewerb der Herkünfte“ sprechen.
Am 04. und 05. Oktober 2007 wird Prof. Dr. Alexander Deichsel auf dem Kongress „Marque et Image de l`Entreprise“ in Paris einen Fachvortrag zum Thema „Die Marke ist ein normatives Energiesystem“ halten.
Die Marke ist im Bewusstsein der Kunden gewachsen. Sie zieht ihre Kraft aus einer kollektiven Energie – dem Positiven Vorurteil. Das Markenmanagement sollte die aktuellen und vergangenen Leistungen angemessen verbinden und so die positiven Vorurteile der Kundschaft zur Durchsetzung der aktuellen Produkte und Leistungen nutzen.
Anschließend nimmt Prof. Dr. Alexander Deichsel an einer Fachdiskussion teil, die Antworten auf die Frage gibt, wie Marken trotz des zurückgehenden Konsums noch begeistern können.
Für weitere Fragen zu den Veranstaltungen wenden Sie sich bitte an das Institut für Markentechnik. |
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Jedem Marketingtrend zu folgen kann ins Verderben führen. Wer sich von dem, was in der Branche gerade angesagt ist, unter Druck setzen lässt, verliert Authentizität und damit das Vertrauen der Kunden.
„Die Unternehmen sollen das tun, was sie am besten können. Wer ständig neue Produkte auf den Markt bringt oder kleine Segmente besetzt, ohne darauf zu achten, ob die Segmente auch wirklich zum Kerngeschäft passen, wird Verluste haben“, warnt Manfred Schmidt, Delegierter des Verwaltungsrates am Institut für Markentechnik.
Der Artikel “Wer auf der Trendwelle surft, wird untergehen“ steht nebenstehend für Sie zum Download bereit.
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Auch in diesem Jahr ist das Institut für Markentechnik in Genf mit den folgenden zwei Beiträgen im Kompendium der Schuhwirtschaft 2008: Jahrbuch für Handel, Industrie und Dienstleister, Verlag: F.A.Z.-Institut für Management-, Markt- und Medieninformationen GmbH, Frankfurt am Main / Anette Hämmerling (Hrsg.) vertreten:
Manfred Schmidt: Heterogene Preispositionen; Risiken im globalisierten Markt
„Marken sind Angebote, die eine jeweils spezifische Position eingenommen haben; zusammen mit dem Wettbewerb konstituieren sie den Markt. Der Markt ist also nicht Vorgabe sondern Ergebnis des Zusammenspiels differenzierter Markenangebote in den unterschiedlichsten Wert- und Preisklassen. Im Rahmen der Globalisierung kann dies nicht anders sein. Marken in überlegener Wertklasse müssen ihr Potenzial in neuen Märkten oftmals erst entfalten“, erklärt Manfred Schmidt, Delegierter des Verwaltungsrates am Institut für Markentechnik.
Prof. Dr. Alexander Deichsel: Hard Facts in der Markenwerbung: Leistungen binden Konsumenten
„Ökonomisch funktionale Gefühle werden durch Leistungen erzeugt – auch in der Werbung. Diese hilft beim Wachsen einer Marke, insbesondere dann, wenn sie korrekt eingesetzt wird. In der Regel gilt allerdings, dass, während in anderen Unternehmensbereichen Entscheidungen anhand von objektiv nachvollziehbaren Ursache-Wirkungsketten getroffen werden, dies bei der Kommunikation auch heute weitgehend noch nicht der Fall ist“, so Prof. Dr. Alexander Deichsel, Direktor am Institut für Markentechnik.
Für weitere Fragen zu diesen Themen wenden Sie sich bitte an das Institut für Markentechnik.
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Jan Biallas, Consultant am Institut für Markentechnik, schreibt in der Septemberausgabe der Zeitschrift creativ verpacken über die Dynamik als Systemeigenschaft der Marke.
„Der Markenführer darf Dynamik nicht als mechanische Beschleunigung missverstehen und das Tempo seiner Marke an der Bewegungshektik des Wettbewerbs oder irgendwelcher Großvertriebsflächen orientieren“, betont Jan Biallas.
Der Artikel “Dynamik ist Systemeigenschaft der Marke“ von Jan Biallas steht nebenstehend für Sie zum Download bereit.
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Prof. Dr. Alexander Deichsel, Direktor am Institut für Markentechnik, spricht in dem Interview mit Jochen Kalka über Denken als Forschung, die Relevanz des Philosophen Leibniz für Markensysteme und Wachstumspotenziale von Firmen.
„In der Regel gibt es zwei Möglichkeiten für ein Unternehmen zu wachsen: Entweder es öffnet sich nach links und rechts und unten – oder aber es besinnt sich auf seine kaufmännischen Tugenden, konzentriert sich auf sich selbst und geht nach oben“, so Prof. Dr. Alexander Deichsel.
Das Interview “Die Marke ist ein lebendes System“ mit Prof. Dr. Alexander Deichsel steht nebenstehend für Sie zum Download bereit.
Für weitere Fragen zu diesem Thema wenden Sie sich bitte an das Institut für Markentechnik.
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Sie waren Stars, die jeder kannte. Doch irgendwann verschwanden sie oder standen kurz vor dem Aus. Nun sind Namen wie Agfa, Hertie, Ahoj- Brause oder Tri Top zurück. Clevere Gründer und Mittelständler nutzen die Strahlkraft der Retro-Marken. „Besser eine verstaubte Marke als eine neue Marke, zumal eine bereits eingeführte Marke auch noch Kosten spart, da keine aufwendige Werbekampagne finanziert werden muss, um den Namen bekannt zu machen", betont Manfred Schmidt, Delegierter des Verwaltungsrates am Institut für Markentechnik.
Die Artikel “Versunkene Schätzchen“ und "Von Sunkist und Leckmuscheln" stehen nebenstehend für Sie zum Download bereit.
Für weitere Fragen zu diesem Thema wenden Sie sich bitte an das Institut für Markentechnik.
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Heutzutage ist nur noch wenigen bewusst, dass der Konsument mit seinem Kauf nicht nur das Produkt, sondern auch die dahinter stehenden Leistungen und Arbeitsplätze bezahlt. Der Billigtrend hat in vielen Branchen und Unternehmen zu katastrophalen Konsequenzen geführt. Wiebke Müller, Executive Consultant am Institut für Markentechnik, bezieht in ihrem Gastbeitrag “Schluss mit dem Billigwahn“ zu diesem Problem Stellung.
Der Beitrag “Schluss mit dem Billigwahn“ steht nebenstehend für Sie zum Download bereit.
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Erfolgreiche Luxusmarken sind besonders diszipliniert geführte Markensysteme. Sie gelten häufig als Sonderfälle, sind aber Paradebeispiele mit Vorbildcharakter für jede andere Leistung, die sich durchsetzen will. Prof. Dr. Alexander Deichsel, Direktor am Institut für Markentechnik, erklärt in seinem Beitrag “Luxusmarken sind Vorbilder der Markenführung“, wie es mithilfe der Managementfelder der Marke gelingt, die Spezifik des Markensystems zu realisieren.
Der Beitrag “Luxusmarken sind Vorbilder der Markenführung“ von Prof. Dr. Alexander Deichsel steht nebenstehend für Sie zum Download bereit.
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Wiebke Müller, Executive Consultant am Institut für Markentechnik, schreibt in der Juniausgabe der Zeitschrift creativ verpacken über die Funktion und Bedeutung der Kommunikation für die Marke. Neben der Steigerung der Bekanntheit im Zielpublikum hat die Kommunikation die Aufgabe, die spezifischen Leistungen und Qualitäten der Marke zu vermitteln.
Der Artikel “Kommunikation muss Leistungen vermitteln“ von Wiebke Müller steht nebenstehend für Sie zum Download bereit.
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Längst sehen Markt- und Trendforscher im Öko-Lifestyle das Geschäft der Zukunft. Die sogenannten "Lohas" ("Lifestyle of health and sustainability") Konsumenten, die bereits ein Drittel der Gesellschaft ausmachen, legen besonderen Wert auf eine gesunde und nachhaltige Lebensweise. „Nachhaltigkeit ist kein Trend, das ist eine langfristige Entwicklung", sagt Manfred Schmidt, Delegierter des Verwaltungsrates am Institut für Markentechnik.
Der Artikel "Grüner Lifestyle bringt der Wirtschaft steigende Umsätze" steht nebenstehend für Sie zum Download bereit.
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Der Kristallhersteller Swarovski will sich stärker im Luxussegment positionieren. Prof. Dr. Alexander Deichsel, Direktor am Institut für Markentechnik, nimmt im Artikel “Tief ins Glas schauen“ dazu Stellung.
Der Beitrag von Prof. Dr. Alexander Deichsel kann über das Archiv des Standards unter nebenstehendem Link bezogen werden. Dazu geben Sie bitte in der Suchmaske das Stichwort “Institut für Markentechnik“ ein.
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Die UEFA schützt die offiziellen Sponsoren der EURO 2008 wie ein Tormann mit vier Armen sein Gehäuse. Wiebke Müller, Executive Consultant am Institut für Markentechnik, spricht in ihrem Expertenbeitrag über Sponsoring als Kommunikationstool.
Der Artikel “Werbedribbling im Strafraum“ steht nebenstehend für Sie zum Download bereit.
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Bastian Schneider, Consultant am Institut für Markentechnik, schreibt in der Maiausgabe der Zeitschrift creativ verpacken über Selbstähnlichkeit als das Grundprinzip von Marken. Marken sind lebende Systeme; sie wollen wachsen und sich vererben. Nichts wiederholt sich in der Natur, denn alles entfaltet sich nach seinem Inneren Prinzip.
Der Artikel “Selbstähnlichkeit – das Grundprinzip von Marken“ von Bastian Schneider steht nebenstehend für Sie zum Download bereit.
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Unter dem Druck der Globalisierung werden Marken an die jeweiligen Zielmärkte angepasst und nach unten geöffnet. Meist werden keine anderen Möglichkeiten gesehen. Thomas Fröhlich, Geschäftsführer des Instituts für Markentechnik, stellt in der Maiausgabe des Fachmagazins Markenartikel zu dieser Problematik Lösungen dar.
Der Beitrag “China sucht Marken“ von Thomas Fröhlich steht nebenstehend für Sie zum Download bereit.
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Immer mehr Edeldesigner entwerfen Mode für den Versandhandel und Diskonter. Hat dieser Trend nachhaltige Folgen für die Marke? Manfred Schmidt, Delegierter des Verwaltungsrates am Institut für Markentechnik, wertet die Zugänglichkeit von Edeldesignern für den Massenmarkt als bedrohlich zerstörerischen Prozess für die Luxusbranche. „Wäre ich Geschäftsführer bei Chanel, hätte ich zum Beispiel Herrn Lagerfeld seine Arbeit bei H&M mit Sicherheit untersagt. Durch diese Akte bringen die Designer ihre Häuser in die Gefahrzone der Verwässerung.“
Der vollständige Artikel “Es fliegen die Fetzen“ steht nebenstehend für Sie zum Download bereit.
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2006 führten die Parfumhersteller 150 neue Parfums mehr auf dem internationalen Markt ein als im Vorjahr. Bei dieser Angebotsvielfalt sind die Kunden oftmals überfordert. Trotz der weiterhin unangefochtenen Klassiker, haben die Neuerscheinungen die Nase vorn. Manfred Schmidt, Delegierter des Verwaltungsrates am Institut für Markentechnik, ist der Ansicht, dass die etablierten Marken sich von den kommerziellen Erfolgen der Neulancierungen zu leicht beeindrucken lassen und ihre altbewährten Produkte vernachlässigen.
Der Artikel “Das ist klassisch“ kann über das Archiv des Standards unter nebenstehendem Link bezogen werden. Dazu geben Sie bitte in der Suchmaske das Stichwort "Institut für Markentechnik" ein.
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Thomas Fröhlich, Geschäftsführer des Instituts für Markentechnik, unterstreicht in dem Interview “Auch Imbissbuden brauchen Markenführung“ die Notwendigkeit einer ganzheitlichen Markenführung im Unternehmen. Markenführung muss das gesamte Unternehmen umfassen – von der Forschung und Entwicklung über die Produktion bis hin zum Marketing, Vertrieb und etwaigen Absatzmittlern.
Einzelheiten des Interviews mit Thomas Fröhlich stehen nebenstehend für Sie zum Download bereit.
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Das Scheinduell der Metro-Töchter Media-Markt und Saturn verliert an Reiz. Das Preisargument allein scheint nicht mehr zu ziehen. Die Unternehmen korrigieren ihre Kommunikationsstrategien. Der Artikel zitiert eine Beobachtung von Manfred Schmidt, Delegierter des Verwaltungsrates am Institut für Markentechnik, zur Situation.
Der Artikel „Das Scheinduell verliert an Reiz“ kann über das Archiv der Fachzeitschrift Horizont unter nebenstehendem Link bezogen werden.
Für weitere Informationen zu dieser Thematik können Sie sich jederzeit sehr gerne an das Institut für Markentechnik Genf wenden.
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Prof. Dr. Alexander Deichsel, Direktor am Institut für Markentechnik, beantwortet in der Aprilausgabe des Fachmagazins Markenartikel 3 Fragen zum Thema “Markenführung im Dienstleistungssektor“.
Marken sind individuelle Leistungssysteme, die der unternehmerische Manager verstehen muss. Denn Marke ist nicht nur Werbung, Marke ist auch der ganze Bereich der Leistungsherstellung mit seiner Wertschöpfungskette und seiner Preisklasse. Die Unternehmensführung liefert die Ursachen, deren Wirkung die Markenkraft in der Kundschaft ist.
Das Interview mit Prof. Dr. Alexander Deichsel steht nebenstehend für Sie zum Download bereit.
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Thomas Fröhlich, Geschäftsführer des Instituts für Markentechnik, gibt in der Ausgabe vom 27.03.2007 der österreichischen Tageszeitung "Der Standard" ein Interview zum Thema "Preiskampf im Handel".
Das Interview ist unter nebenstehendem Link nachzulesen.
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Manfred Schmidt, Delegierter des Verwaltungsrates am Institut für Markentechnik Genf, schreibt in der aktuellen Sonderausgabe der Zeitschrift Absatzwirtschaft über "Marken unter dem Druck der Globalisierung".
In diesem umfangreichen Beitrag werden Strategien aufgezeigt, wie sich Marken unter den heutigen globalen Wettbewerbsbedingungen erfolgreich in ihrer Klasse durchsetzen können.
Der Beitrag kann über die Redaktion der Zeitschrift Absatzwirtschaft oder über das Institut für Markentechnik bezogen werden.
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In der Ausgabe der Wiener Zeitung vom 09.03.2007 schreibt Thomas Fröhlich, Geschäftsführer des Instituts für Markentechnik Genf, einen Gastbeitrag über die Möglichkeiten, wie sich Qualitätshersteller gegenüber Billiganbietern erfolgreich am Markt durchsetzen können.
Dabei wird darauf eingegangen, dass Unternehmen oft nur an ihrer Fassade arbeiten, jedoch nur echte Leistungen die Kunden langfristig überzeugen können.
Der Beitrag “Nur wahre Substanz zieht Kundschaft an“ steht nebenstehend für Sie zum Download bereit.
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Jan Biallas, Consultant am Institut für Markentechnik, erläutert in der Märzausgabe der Zeitschrift creativ verpacken die wirtschaftliche Bedeutung von Gestalt. Gestalt führt den Konsumenten überall und ständig. Der Konsument folgert zum Beispiel von der Gestaltung der Verpackung auf den Wert beziehungsweise die Qualität des Produktes.
Der Artikel “Gestalt ist ökonomischer Hard-Fact “ von Jan Biallas steht nebenstehend für Sie zum Download bereit.
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Viele Unternehmen geben sich einen neuen Namen, mit dem Ziel ihr Image zu verbessern. Bei Krisenunternehmen symbolisiert der neue Name einen Neuanfang. Familien- und Ortsnamen werden immer mehr von Kunstnamen, denen man die Nationalität nicht mehr anhört, abgelöst. Das Institut für Markentechnik hält den Austausch bereits eingeführter Namen für oftmals wenig sinnvoll. Die Einführung eines neuen Namens ist mit einem extrem hohen Kosten- und Zeitfaktor verbunden. Die endgültige Durchsetzung des Namens auf dem Markt ist dabei aber noch nicht garantiert.
Der Artikel “Karstadts goldenes Geheimnis“ steht unter nebenstehendem Link für Sie zum Download bereit.
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Prof. Dr. Alexander Deichsel, Direktor am Institut für Markentechnik in Genf, sprach an der Auftaktveranstaltung des
11. Markendialoges der Gesellschaft zur Erforschung des Markenwesens (G·E·M) über die Grenzen des Wachstums von Marken.
Prof. Deichsel entwickelte unter dem Thema "Grenzen des Wachstums", welche Bedeutung normatives Grenzmanagement für erfolgreiches Wachstum von Markensystemen hat.
Der G·E·M Markendialog ist eine Vortrags- und Diskussions-Veranstaltung, die die G·E·M seit 1997 jährlich Ende Februar durchführt.
Ein aktuelles Thema der Marke wird in drei Unterthemen gegliedert, jeweils von einem Wissenschaftler und einem Unternehmensführer behandelt und mit dem Auditorium diskutiert.
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In der Sonntagsausgabe der Neuen Zürcher Zeitung NZZamSonntag vom 11.2.2007 gibt Manfred Schmidt, Delegierter des Verwaltungsrates am Institut für Markentechnik, diverse Statements zum Thema Marke ab.
Der Beitrag kann über das Archiv der Neuen Zürcher Zeitung unter nebenstehendem Link bezogen werden.
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Manfred Schmidt, Delegierter des Verwaltungsrates am Institut für Markentechnik, schreibt für die Zeitschrift Absatzwirtschaft, wie sich eine Marke gegenüber Kopien aus dem Billiglager verhalten soll.
Der Aufsatz kann unter nebenstehendem Link aufgerufen werden.
Für weitere Fragen zu diesem Thema wenden Sie sich bitte an das Institut für Markentechnik.
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In der Januar-Ausgabe der Zeitschrift creativ verpacken erschien der erste von acht Teilen einer neuen Markentechnischen Kolumne. Thema des Beitrags ist das Arbeitsprinzip von Marken.
Diese erste Kolumne wurde von Prof. Dr. Alexander Deichsel, Direktor am Institut für Markentechnik, verfasst.
Der Artikel “Das Arbeitsprinzip von Marken“ von Prof. Dr. Alexander Deichsel steht nebenstehend für Sie zum Download bereit.
Die nächste Ausgabe der Kolumne behandelt das Thema "Gestalt als ökonomischer Hard-Fact".
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In der Neuen Zürcher Zeitung vom 4. Januar 2007 schreibt Thomas Fröhlich, Managing Director am Institut für Markentechnik, über die Erschließung neuer Märkte wie China in der eigenen Leistungsklasse.
China lockt mit einem riesigen Heimmarkt. Doch trotz der euphorischen Stimmung vieler Unternehmen birgt der Weg dorthin auch beträchtliche Risiken. Erfolgsentscheidend ist, das Geschäft mit dem richtigen unternehmerischen Programm aufzubauen.
Der Artikel kann bei der Neuen Zürcher Zeitung bezogen werden (siehe nebenstehenden Verweis).
Für weitere Fragen zu diesem Thema wenden Sie sich bitte an das Institut für Markentechnik Genf.
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Direktverweis
www.nzz.ch
Kontakt
Thomas Fröhlich
presse@markentechnik.ch
Institut für Markentechnik
39, rue Vautier
CH-1227 Genève-Carouge
Tel.: +41 (0) 22 879 80 40
Fax: +41 (0) 22 879 80 41
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In der Januar-Ausgabe des Harvard Business Managers schreibt Thomas Fröhlich, Managing Director am Institut für Markentechnik, über die Chancen des Qualitäts-Handels im heutigen Verdrängungswettbewerb.
Der Artikel zeigt Lösungsansätze auf, wie sich der Fachhandel in Zeiten von "Geiz ist Geil" erfolgreich am Markt durchsetzen kann.
Weitere Informationen zu diesem Thema erhalten Sie am Institut für Markentechnik Genf.
Der Artikel kann von der Zeitschrift Harvard Business Manager bezogen werden.
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In der Dezember-Ausgabe der Fachzeitschrift hotel+tourismus revue beantwortet Prof. Dr. Alexander Deichsel Fragen zur Expansion von Modemarken in die Hotellerie aus markentechnischer Sicht.
Weitere Informationen zu diesem Thema erhalten Sie am Institut für Markentechnik Genf.
Der Artikel kann unter nebenstehendem Link heruntergeladen werden.
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