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An dieser Stelle finden Sie Nachrichten des Instituts aus dem Jahre 2008.
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In der Oktober-Ausgabe von w&v media schreibt Thomas Fröhlich, Geschäftsführer am Institut für Markentechnik, einen Beitrag über globale Preisstrategien für Marken.
Märkte, die sich neu öffnen, stellen besondere Herausforderungen für Marken dar. Zu oft wird übersehen, welche Bedeutung der Markteintritt
für das bestehende Geschäft hat.
Der Beitrag zeigt, welche Punkte bei der Entwicklung einer globalen Preisstrategie zu berücksichtigen und wie sich daraus ergebende Chancen zu nutzen sind.
Der vollständige Artikel von Thomas Fröhlich steht nebenstehend für Sie bereit.
Für weitere Fragen zu diesem Thema stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.
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In der Sonderbeilage von 26. September 2008 zum Thema Consulting in der Tageszeitung Die Welt erschien von Wiebke Müller, Executive Consultant am Institut für Markentechnik, ein Beitrag mit dem Titel "Eine starke Marke steht für Leistungen und Qualitäten".
Wenn Unternehmen wirtschaftlich unter Druck sind, wird der Ausweg oft in Kostensenkungen gesehen. Die Autorin beschreibt Alternativen für eine nachhaltige Stärkung der Ertragskraft von Unternehmen.
Der vollständige Artikel von Wiebke Müller steht nebenstehend für Sie bereit.
Für weitere Fragen zu diesem Thema stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.
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In der Ausgabe der Zeitschrift w&v vom 25. September 2008 spricht Manfred Schmidt, Delegierter des Verwaltungsrates des Instituts, über die Auswirkungen der Finanzkrise auf das Vertrauen der Konsumenten und Möglichkeiten, dieses durch Kommunikationsmaßnahmen wieder zu stärken.
Eine Kampagne im Sinne von "Bei uns ist Ihr Geld sicher" macht aus markentechnischer Sicht wenig Sinn, meint Manfred Schmidt. "Das sind Beschwörungen, die gar nichts bringen; das ist rausgeschmissenes Geld. Mit klassischer Werbung können Sie hier nichts erreichen, weil es nicht glaubwürdig sein kann." Wichtig sei zusätzliche Aufklärung. Die Ursachen und Folgen der Krise müssen einsichtig und authentisch erklärt werden, so Schmidt.
Den vollständigen Beitrag finden Sie auf der Website der Zeitschrift w&v.
Für weitere Fragen zu diesem Thema stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.
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Herr Thomas Fröhlich
presse@markentechnik.ch
Institut für Markentechnik
39, rue Vautier
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In der Wirtschaftsblatt Beilage kompakt spezial wird im Zusammenhang mit dem 12. Internationalen Markentechnikum® – der Genfer Konferenz für Markenführung – der Frage nachgegangen, wie sich Marken trotz des herrschenden Preiskampfes rentabel führen lassen.
Der vollständige Artikel steht nebenstehend für Sie bereit.
Für weitere Fragen zu diesem Thema stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.
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In der Ausgabe vom 19. September 2008 der Tageszeitung Die Welt schreibt Prof. Dr. Alexander Deichsel, Direktor am Institut für Markentechnik, einen Beitrag zum Thema "Der globalisierte Markt ist das Wettbewerbsfeld der Herkünfte".
Der Beitrag beschreibt die Effekte auf die regionale Herkunft von Marken in einer globalisierten Welt. Wenn heute vom zunehmenden Kontakt zwischen Kulturen gesprochen wird, ist zu beachten, dass dieser durch gegenseitig ausgetauschte Leistungen, Produkte und Marken realisiert wird.
Der vollständige Artikel von Prof. Dr. Alexander Deichsel steht nebenstehend für Sie bereit.
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Wiebke Müller, Executive Consultant am Institut für Markentechnik, schreibt in der September-Ausgabe der Zeitschrift creativ verpacken über die Realisierung zusätzlicher Entscheidungssicherheit in der Markenführung.
Viele Unternehmen befassen sich zurzeit intensiv mit der Markenführung oder haben das Gefühl, sie müssten "mehr für die Marke tun". Doch für viele bleibt das Thema Marke nicht greifbar und schon gar nicht managebar.
Der vollständige Beitrag kann über das Institut für Markentechnik bezogen werden.
Für weitere Fragen zu diesem Thema stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.
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In der Frankfurter Rundschau vom 2. September 2008 beschreibt Manfred Schmidt, Delegierter des Verwaltungsrates des Instituts, mögliche markentechnische Auswirkungen der Bankenfusion zwischen der Commerzbank und der Dresdner Bank.
Schon kleinste Unstimmigkeiten könnten nach der Übernahme Zweifel sähen, so Schmidt. Steht auf dem Kontoauszug plötzlich Commerzbank statt Dresdner Bank, werden die Kunden skeptisch. "Bei solch einer Vermischung fragen sich die Verbraucher, wie sehr sie der Marke noch trauen können" erklärt Schmidt.
Den vollständigen Beitrag finden Sie auf der Website der Frankfurter Rundschau.
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Manfred Schmidt, Delegierter des Verwaltungsrates des Instituts, analysiert in der Financial Times Deutschland vom 18. August 2008 den markentechnischen Zusammenhang zwischen Marke und Vertrauen.
Marken haben eine große wirtschaftliche Bedeutung für Unternehmen und stehen für das Vertrauen in ein Produkt, so Manfred Schmidt. "Wird das Vertrauen auch nur angezweifelt, kann sehr großer Schaden für eine Marke entstehen."
Den vollständigen Beitrag finden Sie auf der Website der Financial Times Deutschland.
Für weitere Fragen zu diesem Thema stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.
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Anlässlich des 140-jährigen Jubiläums des Unternehmers Camillo Olivetti gab Manfred Schmidt, Delegierter des Verwaltungsrates des Instituts für Markentechnik, in der Sendung Agenda des Schweizer Radios DRS 1 ein Interview zur strategischen Ausrichtung von Marken.
Unter nebenstehendem Link können Sie die Sendung erneut anhören.
Für weitere Fragen zu diesem Thema stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.
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In der Juni-Ausgabe der Zeitschrift Marke41 erschien ein Beitrag von Prof. Dr. Alexander Deichsel und Wiebke Müller mit dem Titel "Marken-Mathematik: 1+1=1; Oder: Die Markenkraft als verlässliche Zielgröße bei Mergers & Acquisitions".
Der Beitrag beschreibt den Umstand, dass 1+1=1 als rechnerische Summe falsch ist, als Markentechnische Summe ist es jedoch richtig: Das Neue muss wieder eine Ein(s)heit sein, sonst verliert es seine wirtschaftliche Kraft, weil die vergrößerte Marke wieder eine Zahlungsgemeinschaft anziehen und dauerhaft um sich versammeln muss.
Prof. Dr. Alexander Deichsel ist Direktor und Wiebke Müller ist Executive Consultant am Institut für Markentechnik in Genf.
Der vollständige Artikel steht nebenstehend für Sie bereit.
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Die Zeiten des Märchens von bester Qualität zum niedrigsten Preis neigen sich dem Ende zu. Auch in den letzten Winkeln der Erde wächst das Bewusstsein für die Werte, die die Menschen über Jahrzehnte aufgebaut und verteidigt haben.
Dazu gehören adäquate Einkommensstrukturen, soziale Absicherung, Umweltschutz sowie menschlich korrekte Arbeitsbedingungen.
Thomas Fröhlich, Geschäftsführer am Institut für Markentechnik Genf, zeigt in seinem Beitrag in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung vom 19. Mai 2008, wie Manager den Turnaround einleiten können, um ihre Marken nachhaltig im internationalen Wettbewerb durchsetzen zu können.
Der vollständige Artikel von Thomas Fröhlich steht nebenstehend für Sie bereit.
Für weitere Fragen zu diesem Thema stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.
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Preise runter – Kosten runter: viele Unternehmensführer haben erkannt, dass sie ihre Marken so nicht länger führen können. Doch der Weg aus der Preisspirale ist schwierig, vor allem weil die Manövrierfähigkeit zumeist stark eingeschränkt ist.
Auf dem diesjährigen Markentechnikum werden wir uns deshalb mit Lösungskonzepten beschäftigen, die sich zur Mobilisierung und Sanierung von Marken bewährt haben. Unter anderem werden folgende Fragen beantwortet:
- Wie wird eine geschwächte Marke zurück in die Ertragskraft geführt?
- Mit welchen Herausforderungen muss das Management dabei rechnen?
- Wie lässt sich eine enttäuschte Kundschaft gezielt zurückgewinnen?
In einem abgestimmten Mix aus praxisorientierten und wissenschaftlichen Vorträgen sowie Fallbeispielen der Marken Mövenpick of Switzerland, A. Lange & Söhne und Zwiesel Kristallglas wird das Thema umfassend von allen Seiten behandelt.
Wie jedes Jahr geben das Institut für Markentechnik und seine Gastreferenten schlüssige Antworten, die direkt im Tagesgeschäft angewendet werden können.
Einzelheiten entnehmen Sie bitte dem Programm, das hier zum Download bereit steht.
Ihre Anmeldung können Sie beim Institut für Markentechnik per Anmeldeformular, telefonisch oder auch online vornehmen.
Frau Cornelia von Schubert steht Ihnen bei Fragen gerne zur Verfügung.
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Thomas Fröhlich, Geschäftsführer am Institut für Markentechnik, schreibt in der April-Ausgabe der Zeitschrift creativ verpacken über die häufig unterschätzte Wirkung der Verpackung als Kommunikationsmittel.
„Nicht nur, dass ein Qualitätshersteller die Verkaufsfunktion der Verpackung so ungenutzt lässt, nein, er negiert seine Leistungen und setzt sich damit einer scheinbaren Vergleichbarkeit mit Produkten anderer Klassen aus“, so Thomas Fröhlich.
Der Artikel “Die Verpackung – allseits präsente stille Verkäuferin“ von Thomas Fröhlich steht nebenstehend für Sie zum Download bereit.
Für weitere Fragen zu diesem Thema wenden Sie sich bitte an das Institut für Markentechnik.
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Prof. Dr. Alexander Deichsel, Direktor am Institut für Markentechnik, spricht in dem Interview mit Bijan Peymani über Markenbildung und Markenführung in Bezug auf mittelständische Betriebe.
„Jede Marke ist einzigartig durch ihre Leistungen, ihre Mitarbeiter, ihren Anspruch und mehr. Eine allgemeingültige Erfolgsvoraussetzung ist lediglich die nachhaltige Spezifik. Nur wer im Markt spezifische Leistungen durchsetzt, kann langfristig erfolgreich sein“, so Prof. Dr. Alexander Deichsel.
Das Interview “Sich selbst treu bleiben“ mit Prof. Dr. Alexander Deichsel steht nebenstehend für Sie zum Download bereit.
Für weitere Fragen zu diesem Thema wenden Sie sich bitte an das Institut für Markentechnik.
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Am 10. und 17. Juli 2008 findet eine Gastvorlesung mit Prof. Dr. Alexander Deichsel, Direktor am Institut für Markentechnik, zum Thema: “Die Marke als Monade“ in der Berlin Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften statt. Dr. Hartmut Hecht, Privatdozent der Philosophischen Fakultät I an der Humboldt Universität zu Berlin, bietet in seinem Seminar zu Kommentaren der Monadologie von Gottfried Wilhelm Leibniz neben der Genfer Kommentierung auch die Kommentierung von Hartmut Hecht (Philosoph und Physiker) und Joachim Christian Horn (Psychologe) an.
Bereits am 16. Mai 2008 hielt Prof. Dr. Alexander Deichsel auf Veranlassung der Europäischen Rechtsakademie (ERA) ein Seminar für Führungskräfte des Europäischen Harmonisierungsamts für den Binnenmarkt (OAMI) in Alicante zu den Themen: ”The brand has an economic function for the company/Los sistemas de marca son entidades económicas und Gestalt is an economic Hard Fact/Gestalt es un sólido hecho económico.”
Am 23. Mai 2008 sprach er darüber hinaus zum Thema: ”PR als ökonomische Funktion der Marke” an der Staatlichen Universität für Technologie und Design zu St. Petersburg. Er folgte dabei einer Einladung von Frau Prof. Dr. Eleonora Glinternik, Direktorin des Instituts für Business Communication an der Staatlichen Universität für Technologie und Design zu St. Petersburg. Seit das Genfer Institut 2002 anläßlich der Begründung des Allrussischen Markenverbandes in Moskau den Eröffnungsvortrag zum Markenverständnis gehalten hatte, (http://www.rusbrand.com/ru/about_brand) verbindet das Institut für Markentechnik, die Universität Hamburg und die Hochschulen in St. Petersburg ein langfristiges Arbeitsprogramm.
Im Wissenschaftsjournal Design.Materialien.Technologie der Staatlichen Universität für Technologie und Design zu St. Petersburg vom Juni 2008 wird über den Besuch von Prof. Dr. Alexander Deichsel berichtet. Der Artikel steht für Sie nebenstehend zum Download bereit.

Prof. Dr. Alexander Deichsel während seines Vortrags in St. Petersburg
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Download St. Petersburg – Russisch
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Herr Thomas Fröhlich
presse@markentechnik.ch
Institut für Markentechnik
39, rue Vautier
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Tel.: +41 (0) 22 879 80 40
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Auch die Tankstelleninhaber müssen sich umstellen. Schon jeder dritte Kunde kommt zum Einkaufen in die Tankstelle – aber nicht mehr, um zu tanken. Vom klassischen Tankstellengeschäft kann kaum noch einer leben. Wie aber kommt man auf ehrliche Weise an das Geld der Kunden?
Prof. Dr. Alexander Deichsel, Direktor am Institut für Markentechnik, weist in dem Fachmagazin tankstellen markt darauf hin, dass es für jede einzelne Tankstelle dabei vor allem darum geht, den Kunden die Wertigkeit und Schönheit der eigenen Leistungen deutlich zu machen.
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In einem Artikel in der NZZamSonntag nimmt Manfred Schmidt Stellung zu einer neuen Markenwert-Studie, in der vor allem Marken aus der Technologiebranche gute Ergebnisse erzielt haben.
„Die erheblichen Veränderungen innerhalb eines Jahres zeigen, dass hier nicht der Substanz-Aufbau der Marken durchschlägt, sondern die aktuellen Verhaltensweisen der Unternehmen“, sagt Manfred Schmidt, Vorsitzender des Instituts für Markentechnik. „Außerdem sind für die Markenbildung wichtige Aspekte wie Bindung und Loyalität bei märkteübergreifenden Befragungen kaum erfassbar.“
Der vollständige Artikel “Hightech-Marken drängen nach vorne“ mit Statements von Manfred Schmidt steht nebenstehend für Sie bereit. Mit freundlicher Genehmigung der Neuen Zürcher Zeitung.
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Jan Biallas, Executive Consultant am Institut für Markentechnik, schreibt in der März-Ausgabe der Zeitschrift creativ verpacken über eine der wichtigsten Aufgaben des Markeninhabers: Das Vertrauen der Kundschaft in die Marke immer wieder neu zu bestätigen.
„Die vertrauensvolle Beziehung zwischen Kundschaft und Marke sichert das Überleben im Wettbewerb und ist die Voraussetzung für die nachhaltige Ertragskraft des Unternehmens“, erklärt Jan Biallas.
Der Artikel “Ohne Vertrauen – keine Marke“ von Jan Biallas steht nebenstehend für Sie zum Download bereit.
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Manfred Schmidt, Deligierter des Verwaltungsrates am Institut für Markentechnik, spricht in einem Interview mit der Zeitschrift W&V über die Bildung von Mehrmarkensystemen.
„Die neue Marke sollte konsequent aufgebaut werden, ohne zu stark auf Synergien zu setzen. Denn je mehr Bereiche ich bei meinen Marken aus Kostengründen zusammenbringe, desto weniger Differenzierungskraft haben sie am Ende“, so Manfred Schmidt.
Das vollständige Interview “Je mehr Synergien, desto weniger Differenzierung“ mit Manfred Schmidt steht nebenstehend für Sie bereit.
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Viele Unternehmen lassen sich vom Kapitalmarkt in der Ausrichtung ihrer Geschäfte stark beeinflussen – mit oft stark negativen Auswirkungen auf die Durchsetzungskraft ihrer Produkte.
Prof. Dr. Alexander Deichsel, Direktor am Institut für Markentechnik, erklärt in der Tageszeitung Die Welt, warum sich ein Unternehmen nicht von externen Faktoren leiten lassen darf und warum die Besinnung auf die eigenen Stärken und ihre konsequente Weiterentwicklung viel wichtiger ist: „Eben dieser Wille zur Treue dem eigenen Können gegenüber ist die beste Grundlage erfolgreicher Markenevolution“, betont Prof. Dr. Alexander Deichsel. „Er sichert Individualität, Spezifik und Unterscheidbarkeit von Leistungen und impliziert vor allem ein anderes Verständnis von Wachstum als durch Erhöhung von Kennziffern wie Umsatz, Ertrag, Dividenden und Aktienkurs.“
Der vollständige Artikel “Markenführung stärkt Aktien“ von Prof. Dr. Alexander Deichsel steht nebenstehend für Sie bereit
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Im neunten Jahr seiner Emeritierung und stetigen Prüfungsabnahmen beginnt Prof. Dr. Alexander Deichsel, Direktor am Institut für Markentechnik, wieder zu lehren. Im Sommersemester 2008 wird er an der Universität der Freien und Hansestadt Hamburg in die Markensoziologie der Genfer Schule einführen.
Alexander Deichsel dazu: "Ich tue das mit um so besserem Gewissen, als ich als Direktor am Institut für Markentechnik während der letzten Jahre erneut viel dazu gelernt habe. Zum 75jährigen Jubiläum der Hamburger Universität hielt ich einen Vortrag mit dem Titel ´Der Professor als ewiger Student´ ... das war wohl irgendwie ernst gemeint."
Als Gastreferenten werden u.a. Manfred Schmidt, Delegierter des Verwaltungsrates sowie Jan Biallas, Executive Consultant des Instituts auftreten.
Das vollständige Vorlesungsprogramm ist unter folgendem Link als PDF verfügbar.
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Prof. Dr. Alexander Deichsel, Direktor am Institut für Markentechnik, erklärt in der März-Ausgabe der Zeitschrift creativ verpacken wie die Verpackung hilft das Markenprodukt zu etwas Einmaligen werden zu lassen.
„Während eine Tüte ja durchaus aus Plastik sein darf, dient das Einpacken einem ganz anderen Zweck: Es macht das Massenprodukt endgültig zu einem Einzelwesen“, betont Prof. Dr. Alexander Deichsel.
Der Artikel “Einpacken – die Letztveredelung“ von Prof. Dr. Alexander Deichsel steht nebenstehend für Sie zum Download bereit.
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Brauereien wie Oetttinger, Reissdorf Kölsch und Rothaus Tannenzäpfle verzichten weitestgehend auf Anzeigen, Fernsehspots und Marketing. Können sie sich das Geld für Werbung wirklich sparen?
„Eine Marke ist immer das Ergebnis von konsequent reproduzierten spezifischen Leistungen, die dem Publikum verständlich vermittelt wurden“, sagt Manfred Schmidt, Deligierter des Verwaltungsrates am Institut für Markentechnik. „Werbung kann diesen Prozess der Markenbildung jedoch beschleunigen.“
Der vollständige Artikel “Die Anti-Fernsehbiere“ mit Statements von Manfred Schmidt steht nebenstehend für Sie bereit.
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Brand Eins 2/2008
Kontakt
Herr Thomas Fröhlich
presse@markentechnik.ch
Institut für Markentechnik
39, rue Vautier
CH-1227 Genève-Carouge
Tel.: +41 (0) 22 879 80 40
Fax: +41 (0) 22 879 80 41
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Wie wird ein Fußballspieler wie z.B. Rafael van der Vaart vom Hamburger Sportverein zu einer Marke?
„Durch seine guten Leistungen", meint Prof. Dr. Alexander Deichsel, Direktor am Institut für Markentechnik in der Tageszeitung Hamburger Morgenpost vom 17. Januar 2008. „Marke entsteht immer, wenn sich zahlende Anhänger um seriöse Leistungen versammeln. Das funktioniert so bei einem guten Bier, bei einem Auto – und bei einem Sportler."
Herausragende Spieler seien für den Verein ökonomisch wichtig, was bspw. der Absatz der Trikots von Spielern wie van der Vaart belegen, so Deichsel.
Der vollständige Artikel “Der Millionen-Kampf um den Typen von Seite eins“ steht unter folgendem Link auf der Website der Hamburger Morgenpost für Sie bereit.
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Bereits die Geschichte zeigt uns: Erfolgreiche Luxusmarken sind besonders diszipliniert geführte Markensysteme. Eine Luxusmarke ist ein Paradebeispiel mit Vorbildcharakter für jede andere Leistung, die sich auf Dauer erfolgreich durchsetzen will.
„Sie unterscheiden sich von weniger erfolgreichen Marken häufig in einer wesentlichen Sache – in ihrer konsequenten Gestaltdisziplin“, betont Prof. Dr. Alexander Deichsel, Direktor am Institut für Markentechnik. „Die Anziehungskraft solcher Marken entsteht, neben der vorausgesetzten höchsten Produktqualität, durch Kontrolle aller außen-relevanten Durchsetzungsbereiche der eigenen Leistungsgestalt.“
Der vollständige Artikel “Luxus war schon immer global“ von Prof. Dr. Alexander Deichsel steht nebenstehend für Sie bereit.
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Prof. Dr. Alexander Deichsel, Direktor am Institut für Markentechnik, schreibt in der Januar-Ausgabe der Zeitschrift creativ verpacken über die Bedeutung des Preisschildes für den Wert des Markenprodukts.
„Der Preis erzählt, wie viel die Ware wert ist, genauer: Wie viel die Ware dem vermittelnden Händler wert ist. Er dokumentiert die Wertposition des Produkts“, erklärt Prof. Dr. Alexander Deichsel.
Der Artikel “Ein Schaufenster in den Wert der Marke“ von Prof. Dr. Alexander Deichsel steht nebenstehend für Sie zum Download bereit.
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Manfred Schmidt, Deligierter des Verwaltungsrates am Institut für Markentechnik, spricht in einem Interview mit dem Handelsmagazin CASH über den Stellenwert von Innovationen für Handel und Industrie.
„Wenn sich Händler und Hersteller einig wären, eine exzellent vorbereitete, wirkliche Innovation über längere Zeit gemeinsam zu etablieren, dann würden alle so viel mehr Umsatz und Ertrag machen, wie sie es mit den vielen, vielen kleinen Wirbeleien niemals schaffen können“, so Manfred Schmidt.
Das vollständige Interview “Dabei sein ist nicht alles“ mit Manfred Schmidt steht nebenstehend für Sie bereit.
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Wer einen Trend überdauern will, sollte sich eher an klassischen Markenwerten orientieren, als sich von den Trendthemen Klima und Ökologie verführen zu lassen. Prof. Dr. Alexander Deichsel, Direktor am Institut für Markentechnik, bezieht zu diesem Problem Stellung.
„Marketing ist oft aussenorientiert und der Markt macht sich in der Marke breit. Aber es geht darum, die Marke im Markt durchzusetzen“, so Prof. Dr. Alexander Deichsel.
Der vollständige Artikel “Lassen Sie sich nicht verführen“ von Bijan Peymani mit Statements von Prof. Dr. Alexander Deichsel steht nebenstehend für Sie bereit.
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Copyright: Haufe Mediengruppe, Freiburg, www.acquisa.de
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