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An dieser Stelle informiert das Institut für Markentechnik über aktuelle Ereignisse, Publikationen und Aktivitäten des Instituts.
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Kontakt
Institut für Markentechnik
Tel.: +41 (0) 22 879 80 40
presse@markentechnik.ch
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Prof. Dr. Alexander Deichsel, Direktor am Institut für Markentechnik, erklärt in der Dezember-Ausgabe der Zeitschrift creativ verpacken warum die Leistungsnuancen einer Marke zwingend in der Kommunikation veranschaulicht werden müssen.
„Leistung lässt aufhorchen, wiederholte Leistung interessiert, Leistungstreue erzeugt zahlende Anhänger... Der Kunde will überzeugt werden. Ganz gleich, in welcher Wertklasse die Marke spielt oder wie der Geldbeutel des Kaufenden gefüllt ist.“
Der Artikel „Marken im Scheintod“ steht nebenstehend für Sie zum Download bereit. Für weitere Fragen zu diesem Thema wenden Sie sich bitte an das Institut für Markentechnik.
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Prof. Dr. Alexander Deichsel, Direktor am Institut für Markentechnik, kommentiert in der Zeitung Lübecker Nachrichten das zeitlich befristete Comeback so genannter „Retro-Produkte“ im Süßwarengeschäft.
„Das kurzfristige Spiel mit Namen und Verpackungen wird die Kundschaft eher amüsieren als dauerhaft vergrößern... Tricks sind auch für Twix kein Weg zu lauterem Wachstum.“
Der Artikel „Comeback von Raider, Yes & Co.“ steht nebenstehend für Sie zum Download bereit.
Für weitere Fragen zu diesem Thema wenden Sie sich bitte an das Institut für Markentechnik.
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Prof. Dr. Alexander Deichsel, Direktor am Institut für Markentechnik, erklärt in der Oktober-Ausgabe der Zeitschrift creativ verpacken dass bei der Marke immer die Gestalt gewinnt.
„Gestalt führt den Konsumenten überall und ständig. Das Gestalturteil ordnet und wählt aus, vor jeder Argumentation. Erst gefällt etwas, dann wird alles bedacht.“
Der Artikel "Adler oder Zahl?" von Prof. Dr. Alexander Deichsel steht nebenstehend für Sie zum Download bereit. Für weitere Fragen zu diesem Thema wenden Sie sich bitte an das Institut für Markentechnik.
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Jan Biallas, Executive Consultant am Institut für Markentechnik, erklärt in der September-Ausgabe der Zeitschrift creativ verpacken warum die häufig bestehende Differenz zwischen Produktversprechen und faktischer Leistung bei Convenience Food die Konsumenten irritiert.
„Das Verdrehen der Wahrheit, das Beschönigen durch Wortwahl ist im Verständnis der Kundschaft ein Etikettenschwindel. Deshalb hilft es dem Unternehmen auch nicht, sich auf die Gesetzeslage zurück zu ziehen. Die Öffentlichkeit misst mit ethischen Maßstäben und bleibt von juristischen Spitzfindigkeiten unbeeindruckt.“
Der Artikel "Bitte bequem und appetitlich..." von Jan Biallas steht nebenstehend für Sie zum Download bereit.
Für weitere Fragen zu diesem Thema wenden Sie sich bitte an das Institut für Markentechnik.
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Wiebke Müller, Geschäftsführerin am Institut für Markentechnik, erklärt in der Tageszeitung Die Welt warum eine starke Marke mit einer stabilen Kundschaft die beste Lebensversicherung ist, die ein Unternehmen haben kann.
„Verlässt die Marke auch in schwierigen Zeiten nicht ihren spezifischen Weg, kann man sich darauf verlassen, dass die Kunden ihr treu bleiben – selbst wenn die Käufe zeitweise zurückgehen. Sobald der Aufschwung kommt, sind sie wieder da. ... Daher ist es für den Markenführer essenziell, auch in schwierigen Zeiten so weit es irgend geht, den eigenen spezifischen Kurs zu halten und vor allem keine Substanz abzubauen. “
Der Artikel "Starke Marke als Versicherung" von Wiebke Müller steht nebenstehend für Sie zum Download bereit.
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Prof. Dr. Alexander Deichsel, Direktor am Institut für Markentechnik, beschreibt in der August-Ausgabe der Zeitschrift creativ verpacken Marken als Ordnungssysteme – deren Führungsetagen aber meist auf Dynamismus setzen. „
...die Marke muss sich im Markt durchsetzen, gegen andere Leistungskörper. Dazu braucht sie ein deutliches Bewusstsein ihrer ganz individuellen Stärken und verdichtendes Führen ihrer Leistungspunkte – die markentechnische Aufgabenstellung.“
Der Artikel "Zahlungsgemeinschaft Markensystem" von Prof. Dr. Alexander Deichsel steht nebenstehend für Sie zum Download bereit.
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Prof. Dr. Alexander Deichsel, Direktor am Institut für Markentechnik, erklärt auf der Jahrestagung des VKE-Kosmetikverbandes in Berlin, warum die Wiedererkenn-barkeit und Durchsetzung der spezifischen Leistungen der Marke von zentraler Bedeutung sind.
„Über konstante Erfahrungen mit konkreten Unternehmensleistungen über lange Zeiträume wird eine Marke im Bewusstsein der Kundschaft verankert. Gut gemanagte Selbstähnlichkeit ist deshalb zentral. ... Menschen bezahlen für Leistungen... . Ein durchsetzungsstarkes Markensystem ist daher positionsstabil, grenzscharf, leistungstief, herkunftsstolz und zukunftssensibel.“
Die Zeitschrift Markenartikel hat zum Event des VKE-Kosmetikverbandes einen Beitrag veröffentlicht, in dem der Vortrag von Prof. Dr. Deichsel wiedergegeben wird.
Der Artikel "Wissen, wie der Konsument tickt" steht nebenstehend für Sie zum Download bereit. Für weitere Fragen zu diesem Thema wenden Sie sich bitte an das Institut für Markentechnik.
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Prof. Dr. Alexander Deichsel, Direktor am Institut für Markentechnik, beschreibt in der Zeitung Lübecker Nachrichten, warum Audi ein Beispiel für markentechnisch korrekte Unternehmensführung ist.
„Gefährlich wird es, wenn Markensysteme in ihrem Leistungswillen nachlassen und im Preiskampf ihre Qualitäten und ihre Ertragskraft zurücknehmen. Der Wille zum Weg nach oben setzt dagegen ganz neue Kräfte frei. Beharrlich und leise hat die Führungsetage Schritt für Schritt das Leistungssystem Audi veredelt.“
Der Artikel "Das Phänomen Audi" steht nebenstehend für Sie zum Download bereit.
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Prof. Dr. Alexander Deichsel, Direktor am Institut für Markentechnik, beschreibt in der Juni-Ausgabe der Zeitschrift creativ verpacken die Öffentliche Meinung als den ökonomisch bedeutendsten Gerichtshof der Gesellschaft.
„Sie zerrt Ungebührliches ans Licht und prangert Unlauterkeiten an. ... Mit der Ethik zu paktieren lohnt sich. Jeder Führungsverantwortliche weiß: Marke verkauft Moral zu ethischen Bedingungen“ , erklärt Prof. Dr. Alexander Deichsel.
Der Artikel "Der Pakt mit der Öffentlichen Meinung" von Prof. Dr. Alexander Deichsel steht nebenstehend für Sie zum Download bereit.
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Thomas Fröhlich, Geschäftsführer am Institut für Markentechnik, erklärt im Fachmagazin Marketingprofile, warum Details für die Führung des Markengeschäfts grundlegend wichtig sind und Manager sich nicht mit global aggregierten Zahlen zufriedengeben dürfen.
„Wer seine Absatzpartner und Kunden in den so wichtigen Kleinigkeiten versteht und führen will, findet schnell Wege, das Geschäft anzukurbeln.“
Der Artikel "Wieder richtig reinknien!" von Thomas Fröhlich steht nebenstehend für Sie zum Download bereit.
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Prof. Dr. Alexander Deichsel, Direktor am Institut für Markentechnik, beschreibt in der Zeitschrift Markenartikel die Gründe für die unerschütterliche Treue der Kundschaft zu einer Marke.
„Es gibt zwei Leistungssysteme, die alle Kriege und Krisen überstehen: die Familie und die Marke. ... Auch wenn kein Stein mehr auf dem anderen steht – im unternehmerischen Kopf existiert das Wissen vom einzigartigen Käse und vom Meister-Motor und im Markt ist der gute Name dieser Leistungen weiterhin lebendig.“
Der Artikel "Marke: Krise und Kapitalismus" von Prof. Dr. Alexander Deichsel steht nebenstehend für Sie zum Download bereit.
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Stabile Markenführung wird dringend gebraucht. Vor allem, wenn Märkte wie derzeit in Bewegung geraten, Unternehmensfusionen eine klare Positionierung erfordern oder das Vertrauen der Kundschaft in eine beschädigte Marke wieder aufgebaut werden muss.
In der Tageszeitung Die Presse beschreibt Prof. Dr. Alexander Deichsel, Direktor am Institut für Markentechnik, worauf die Markenführung besonders in schweren Zeiten achten muss.
„Markenführung ist Führung nach dem eigenen Stil.“ Wenn Flaute herrscht, müssen die Besonderheiten des Unternehmens noch mehr als bisher herausgehoben werden.
Der Artikel "Die Marathondisziplin der Kommunikation" steht nebenstehend für Sie zum Download bereit.
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Prof. Dr. Alexander Deichsel, Direktor am Institut für Markentechnik, unterscheidet in der Mai-Ausgabe der Zeitschrift creativ verpacken, zwischen Finanzkrise und Wirtschaftsflaute.
„Krise ist, wenn sich die Wirtschaftskörper auflösen, Flaute, wenn sie erlahmen. Die Banken sind in der Krise. ... Anders liegt es bei den Herstellern... . Ihre Markensysteme sind weitgehend intakt“ , erklärt Prof. Dr. Alexander Deichsel.
Der Artikel "Von wegen Systemfehler!" von Prof. Dr. Alexander Deichsel steht nebenstehend für Sie zum Download bereit.
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Der Markteintritt des Discounters Lidl in der Schweiz hat heimische Handelsketten bereits im Vorfeld dazu veranlasst, ihre Preise drastisch zu senken.
Manfred Schmidt, Delegierter des Verwaltungsrates des Instituts, erklärt in der Zeitung Horizont vom 09. April 2009, warum genau dies die falsche Vorbereitung auf den bevorstehenden Wettbewerb ist.
„Gehen die Preise nach unten, fallen auch die Löhne.“ Zudem habe man bei den Preissenkungen „nicht bedacht, dass sich Angreifer immer an dem Niveau orientieren, das sie vorfinden.“
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Bastian Schneider, Consultant am Institut für Markentechnik, erklärt in der März-Ausgabe der Zeitschrift creativ verpacken, dass Markenerfolg ursächlich auf Unternehmensleistungen gegründet ist und somit Markenführung und Unternehmensführung untrennbar sind.
„…nur ein selbstbestimmtes Managementprogramm schützt vor übermäßigem Außeneinfluss sowie den daraus resultierenden Anpassungen…“, betont Bastian Schneider.
Der Artikel “Erfolgreiche Markenführung ist selbstbestimmte Unternehmensführung“ von Bastian Schneider steht nebenstehend für Sie zum Download bereit.
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Die aktuelle Wirtschaftskrise ist der letzte Anstoß für eine Reihe von Insolvenzen bekannter Traditionsunternehmen.
Manfred Schmidt, Delegierter des Verwaltungsrates des Instituts, erläutert in der Welt am Sonntag vom 15.02.2009, dass der Niedergang meist schon vor Jahren begonnen hat.
„Die Stärke einer Marke lebt davon, dass sie sich trotz des allgemeinen Wandels und technischer Neuerungen in wesentlichen Charakteristika ... treu bleibt.“
Der Artikel “Niedergang der großen Namen“ steht nebenstehend für Sie zum Download bereit.
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Immer mehr Markenunternehmen bekommen die Probleme einer Billigproduktion zu spüren. In der Zeitschrift Wirtschaftswoche vom 09.02.2009 schreibt Prof. Dr. Alexander Deichsel, Direktor am Institut für Markentechnik, über die Schwierigkeiten, die eine Marke bekommen kann, wenn sie versucht, die Chinaproduktion mit dem eigenen Qualitätsversprechen zu verbinden.
„Wer Markenware billig in Asien produziert, darf sich nicht wundern, wenn er kurz darauf kopiert wird.“ Zumal die Kunden an die Mär von guter Markenware zum niedrigsten Preis ohnehin nicht mehr glauben.
Der Artikel “Labels, Logos, Werbesprüche“ steht nebenstehend für Sie zum Download bereit.
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Prof. Dr. Alexander Deichsel, Direktor am Institut für Markentechnik, schreibt in der Januar-Ausgabe der Zeitschrift creativ verpacken über die Gefahr, durch Kostensenkungsprogramme aktiv Substanzabbau zu betreiben.
„Jede Art von Einsparung an jeder Art von Leistungspunkt sollte jedoch nicht als Kostensenkung konzipiert werden, sondern als Leistungsverdichtung “, erklärt Prof. Dr. Alexander Deichsel.
Der Artikel “Leistungsverdichtung ja – Substanzabbau nein!“ von Prof. Dr. Alexander Deichsel steht nebenstehend für Sie zum Download bereit.
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