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An dieser Stelle informiert das Institut für Markentechnik über aktuelle Ereignisse, Publikationen und Aktivitäten des Instituts.
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Kontakt
Institut für Markentechnik SA
Tel.: +41 (0)22 879 80 40
presse@markentechnik.ch
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Christian Schmidt, Geschäftsführer am Institut für Markentechnik Genf, erläutert in der Fachzeitschrift creativ verpacken die Bedeutung des angemessenen Produktpreises für den Wert der Marke.
„Marken bauen mit ihren Leistungen im Laufe der Zeit eine spezifische Position im Markt auf: über die Qualität der Produkte und der Distribution, die Attraktivität der Verpackung, die Klasse der Kommunikation etc. Auf dieser Basis bildet sich in den Köpfen der Menschen die Wertposition der Marke: sie ordnen der Marke ein bestimmtes Wertniveau zu, das auch für ihre Zahlungsbereitschaft entscheidend ist. [...] das Schaffen von Wert erfordert kontinuierliche Investitionen in allen Bereichen, die über einen dauerhaft adäquaten Preis finanziert werden können. Folgerichtig gilt: nur wenn sich die Wert- und die Preisposition auf demselben Niveau befinden, sprich: wenn die Markenbilanz ausgeglichen ist, kann eine Marke nachhaltig erfolgreich sein.“
Den vollständigen Artikel „Markenbilanz als verlässlicher Kontrollparameter“ finden Sie nebenstehend zum Download bereit.
Für weitere Fragen zu diesem Thema wenden Sie sich gerne an das Institut für Markentechnik.
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Prof. Dr. Alexander Deichsel, Mitglied des Direktoriums am Institut für Markentechnik Genf, betont in der Fachzeitschrift creativ verpacken die Verantwortung des Markenherstellers für die Wertschöpfungs-Kette.
„Das Zauberwort lautet... vom Rohstoff über die Vorfertigung, die Produktion, den kaufmännisch sauber kalkulierten und durchgesetzten Preis, über die Warenpräsentation im Handel und schließlich bis zum zufriedenen, wiederkauf-bereiten Kunden: Veredelung. Jedes Glied in dieser komplexen Schöpfungskette muss die Stelle in der von ihrer Vollendung träumenden und entsprechend prozessorganisierten Ware erkennen und sie auf seine fachlich kompetente Weise veredeln. Wenn auch durchaus in unterschiedlichen Wertklassen, soll doch die schlafende Kraft der Materialien zu einer unverwechselbaren Leistung komponiert werden...“
Den vollständigen Artikel „Schläft ein Lied in allen Waren...“ finden Sie nebenstehend zum Download bereit.
Für weitere Fragen zu diesem Thema wenden Sie sich gerne an das Institut für Markentechnik.
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Prof. Dr. Alexander Deichsel betont in der Fachzeitschrift creativ verpacken das Interesse der Kundschaft an der Herkunft von Produkten.
„Tugendhaftes Wirtschaften begegnet uns immer dann, wenn aus einem örtlichen Namen ein weltweit guter gemacht wird; der nicht qualitativ ab- sondern durch Vernunft den Ort wertmäßig aufrüstet; was immer dringlicher wird, denn – wie heißt es in den Talk-Shows: die Märkte werden immer schwieriger...“
Den vollständigen Artikel „Vom Verstand eines jeden Ortes“ finden Sie nebenstehend zum Download bereit.
Für weitere Fragen zu diesem Thema wenden Sie sich gerne an das Institut für Markentechnik.
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Prof. Dr. Alexander Deichsel, Mitglied des Direktoriums am Institut für Markentechnik Genf, verweist in der Fachzeitschrift Werben & Verkaufen auf die Exklusivität und Kraft des Ortes und fordert Herkunftsbezeichnungen für Marken.
„Sehen Sie die Autos, die Parfüms, die Nahrungsmittel: Das heißt für die Unternehmen konkret: Du musst immer mehr darauf achten, dass dein Produkt die Charakteristika einer Herkunft zeigt. Kunden werden immer deutlicher fragen: „Das ist ja interessant, aber wo kommt das Produkt eigentlich her?“ Einem Whiskey zum Beispiel, der aus Schottland kommt, vertrauen Sie doch mehr als einem, der aus Polen kommt, wie gut der auch immer gemacht ist. Markensoziologisch gibt es keinen Zweifel: Der Weltmarkt wird immer mehr zum Wettbewerbsfeld der Herkünfte.“
Den vollständigen Artikel „Irrtum des Jahrhunderts“ finden Sie nebenstehend zum Download bereit.
Für weitere Fragen zu diesem Thema wenden Sie sich gerne an das Institut für Markentechnik.
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Wiebke Katharina Schmidt, Geschäftsführerin am Institut für Markentechnik, warnt in der Fachzeitschrift creativ verpacken Qualitätsmarken davor, im Wettbewerb mit Billiganbietern den vermeintlich logischen Schritt in den Preiskampf zu gehen. Die Erfahrung des Instituts zeigt vielmehr, dass nur durch die Stärkung der eigenen inneren Qualitäten eine nachhaltig geschäftstragende Abgrenzung realisiert werden kann.
„Mit der Reaktion, selbst die Qualitäten und die Preise zu reduzieren, untergraben die Marken ihre eigene Wettbewerbsposition. Der einzige Weg für Marken, sich gegenüber Billiganbietern zu behaupten, ist, ihre angestammte Wertposition kontinuierlich weiter zu stärken und sich völlig unvergleichbar zu machen.“
Den vollständigen Artikel „Gegen Billiganbieter können Marken nur mit Qualitäten gewinnen!“ finden Sie nebenstehend zum Download bereit.
Für weitere Fragen zu diesem Thema wenden Sie sich gerne an das Institut für Markentechnik.
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Manfred Schmidt, Delegierter des Verwaltungsrates des Instituts für Markentechnik, erläutert in der Fachzeitschrift Markenartikel, wie Marken in der heutigen Zeit großer politischer und wirtschaftlicher Unklarheiten sowie einer tiefgreifenden Verunsicherung und Orientierungslosigkeit des Einzelnen wieder Vertrauen und Ordnung schaffen können – und damit zur wirtschaftlichsten Vermarktungskraft des für sie verantwortlichen Unternehmens sowie gleichzeitig zur Keimzelle einer nachhaltigen gesellschaftlichen Genesung werden können.
„Eine Marke, die beharrlich ihren Qualitätsansprüchen folgt, ist eine Institution des Vertrauens, die durch nichts zu ersetzen ist. Dem Markenhersteller bleibt es vorbehalten, mutig seinen Spielraum zu nutzen und in seinem Wirkungskreis wieder Vertrauen und eine bejahende Haltung zu schaffen. Ein solcherart konstruktives Hineinwirken in die Gesellschaft hilft am Ende vielleicht sogar bei der Suche nach Lösungen für die großen Fragen – wer weiß.“
Den vollständigen Artikel „Versprechen halten – Marke ist die wirtschaftlichste Vermarktungskraft“ finden Sie nebenstehend zum Download bereit.
Für weitere Fragen zu diesem Thema wenden Sie sich gerne an das Institut für Markentechnik.
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Prof. Dr. Alexander Deichsel, Mitglied des Direktoriums am Institut für Markentechnik, fordert in der Fachzeitschrift creativ verpacken dazu auf, die Spezifik der eigenen Marke aktiv und im Detail zu gestalten.
„Auch wenn es nur Nuancen sind – im heutigen Verdrängungswettbewerb veranschaulicht eine ehrliche Leistungsnuance Stolz und gibt dem Vertrieb Überzeugungskraft. Jede Nuance ist wert- und also preisrelevant. Man sollte keine Angst vor dem eigenen Detail haben, denn ergänzende Nuancen sind gut für das Markengeschäft.“
Den vollständigen Artikel „Keine Angst vor der Nuance!“ finden Sie nebenstehend zum Download bereit.
Für weitere Fragen zu diesem Thema wenden Sie sich gerne an das Institut für Markentechnik.
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Thomas Fröhlich, Geschäftsführer am Institut für Markentechnik, deckt in seinem Vortrag auf dem diesjährigen Regal Branchentreff in Wien zuerst die Mechanismen auf, die in vielen Branchen zu einem hohen Preisdruck führen, und erläutert anschließend bewährte markentechnische Lösungswege.
„Eine Ursache für die Probleme, die wir heute in der Absatzlandschaft haben, ist, dass dem Konsumenten suggeriert wurde, dass man gute Qualität zum günstigen Preis kriegen kann. Damit hat man über die Zeit Schnäppchenjäger erzogen. Und in diesem ganzen Umfeld müssen die Marken wieder Sicherheit geben. Im heutigen Wettbewerb zählt, dass man seine Leistungssubstanz weiter aufbaut, dass man besser wird in der Leistung. ...dann kann man auch wieder mehr für seine Leistung verlangen.“
Dank Robert Falkinger, stellvertretender Chefredakteur des Fachmagazins Regal, wurde der Vortrag verschriftlicht und steht nebenstehend zum Download zur Verfügung.
Für weitere Fragen zu diesem Thema wenden Sie sich gerne an das Institut für Markentechnik.
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Prof. Dr. Alexander Deichsel, Mitglied des Direktoriums am Institut für Markentechnik, beschreibt in der Fachzeitschrift creativ verpacken die wichtige Funktion eines ordentlich geführten Markengeschäfts für Konsumenten, Unternehmen und Gesellschaft.
„Vertrauen entsteht durch Vertrautes und die Zusageverlässlichkeit der Waren ist die Bedingung für einen eigenschöpferischen Alltag. ... Sie entsteht durch das Markengeschäft. Die Marke ist in ihrem stillen Leistungsernst jene Kraft, die stets das Seriöse will und dadurch Gutes schafft.“
Den vollständigen Artikel „Die selbstgewollte Unmündigkeit“ finden Sie nebenstehend zum Download bereit.
Für weitere Fragen zu diesem Thema wenden Sie sich gerne an das Institut für Markentechnik.
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Prof. Dr. Alexander Deichsel, Mitglied des Direktoriums am Institut für Markentechnik, erläutert in der Fachzeitschrift creativ verpacken die Chancen, die in einem ehrlichen und über die Zeit beständigen Markenauftritt liegen – gerade im heutigen Marktgeschehen, das geprägt ist von flexiblen Angeboten ohne eindeutige Alleinstellungsmerkmale.
„Um auf jede Möglichkeit rasch zu reagieren, hält man sich alles offen, denn sich langfristig festzulegen bedeutet, sich einzuschränken. Aber wer will eine dauerhafte Bindung eingehen mit einem, der sich nicht binden will? ... Wonach wird eigentlich gesucht? Nach erkennbarer Ehrlichkeit, nach beobachtbarem Anstand, nach einem Gesicht, das beim Verkauf stolz dreinschaut. ...“
Den vollständigen Artikel „Authentisch senden“ finden Sie nebenstehend zum Download bereit.
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Prof. Dr. Alexander Deichsel, Mitglied des Direktoriums am Institut für Markentechnik, erklärt in der Fachzeitschrift creativ verpacken, welche Auswirkung rein kosmetische Veränderungen auf die Marke haben können.
"Kundschaft bildet sich langfristig, treue Zahlungsgemeinschaften dürfen erfrischt, nicht jedoch getäuscht werden. Situative Kosmetik wird rasch durchschaut, denn die Verbindung zwischen Leistung und Kundschaft gründet auf dauerhaft Vertrautem."
Den vollständigen Artikel „Die Ordnung im modischen Spiel“ finden Sie nebenstehend zum Download bereit.
Für weitere Fragen zu diesem Thema wenden Sie sich gerne an das Institut für Markentechnik.
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Manfred Schmidt, Delegierter des Verwaltungsrates am Institut für Markentechnik, zeigt in der Fachzeitschrift Markenartikel Hintergründe für die realen Risiken der digitalen Welt auf und erklärt wie sich Marken im Internet verhalten sollten.
„[Im Internet] können sich explosionsartig Massen um bestimmte Informationen beziehungsweise Vorgänge bilden, die sowohl in die positive als auch in die negative Richtung der Meinungsbildung zielen können. [...] Marken sind Wirtschaftssysteme und können sich nicht unbeherrschten Meinungsbildungen aussetzen. [...] Für die Marke gilt, nicht das Internet bestimmt den Auftritt der Marke, sondern die Marke tritt im Web so auf, wie sie es ansonsten in allen anderen Kanälen auch tut."
Den vollständigen Artikel „Total sozial“ finden Sie nebenstehend zum Download bereit.
Für weitere Fragen zu diesem Thema wenden Sie sich gerne an das Institut für Markentechnik.
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Prof. Dr. Alexander Deichsel, Mitglied des Direktoriums am Institut für Markentechnik, führt in der Fachzeitschrift creativ verpacken die Gesetzmäßigkeiten erfolgreicher Markenführung im Bereich der Sweets and Snacks aus.
"Das Produkt muss „... eine besondere Leistung erschließen, [...] seine Komposition zwingend sein, [...] abgrenzen, [...] sich belebend wiederholen [...] und die ganze Professionalität der Marke zeigen.“
Den vollständigen „Die Kammermusik der Markentechnik“ finden Sie nebenstehend zum Download bereit.
Für weitere Fragen zu diesem Thema wenden Sie sich gerne an das Institut für Markentechnik.
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