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An dieser Stelle finden Sie Nachrichten des Instituts aus dem Jahre 2010.
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Kontakt
Institut für Markentechnik SA
Tel.: +41 (0)22 879 80 40
presse@markentechnik.ch
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Thomas Fröhlich, Geschäftsführer am Institut für Markentechnik, kommentiert in der Fachzeitschrift Handelszeitung den Namenswechsel des Kabelnetzbetreibers Cablecom zu UPC.
„Einen bekannten Namen fallen zu lassen, ist immer ein Risiko.“ Obwohl jeder Fall ein Einzelfall ist, gilt allgemein: „Jeder Namenswechsel ist eine große Herausforderung für das Management. Es muss die aufgebaute Markenenergie, die bei der Kundschaft unter dem alten Namen gespeichert ist, auf den neuen Namen überführen. Das erfordert viel Geld, Kraft und Zeit.“
Der Artikel „Aus den Augen aus dem Sinn“ steht nebenstehend für Sie zum Download bereit.
Für weitere Fragen zu diesem Thema wenden Sie sich bitte an das Institut für Markentechnik.
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Ruth Schnitzer, Consultant am Institut für Markentechnik, schreibt in der Fachzeitschrift creativ verpacken über nicht genutzte Potenziale im Non-Food-Bereich und die Herausforderung der Hersteller und Händler, diese zu auszuschöpfen.
„In der Aufgabe des Herstellers liegt es, seine Position beim Händler wieder zu konkretisieren und durchzusetzen – so deutlich er kann. Der Händler sollte dafür Sorge tragen, dass in den Verkaufsflächen der sogenannten Non-Food-Abteilungen die Menge der [Marken-]Einzelteile zu verständlichen Ganzheiten gruppiert und unterscheidbar werden.“
Der Artikel „Die Negation zur Position machen!“ steht nebenstehend für Sie zum Download bereit.
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Thomas Fröhlich, Geschäftsführer am Institut für Markentechnik, verdeutlicht in der Tageszeitung Wirtschaftsblatt, inwiefern ein Wechsel in den Führungsetagen eine mit hohen Risiken verbundene Phase darstellt.
„Denn mit neuen Eigentümern kommen neue Manager, andere Ideen sowie fremde Interessen in das Unternehmen.“ Bei Generationswechseln hingegen sind „die Hierarchien oft unklar und die ältere Generation kann häufig nicht los lassen.“ Grundsätzlich soll durch den Nachfolger „die Marke weiter entwickelt werden, ohne alles neu zu erfinden. Vielmehr muss gestärkt werden, was vorhanden ist.“
Der Artikel „Vererbt werden muss die Kundschaft“ steht nebenstehend für Sie zum Download bereit.
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Prof. Dr. Alexander Deichsel, Mitglied des Direktoriums am Institut für Markentechnik, schreibt in der Fachzeitschrift creativ verpacken über ungenutzte Potenziale von Getränke-Marken und markenspezifischen Differenzierungsmöglichkeiten im Verdrängungsmarkt.
„Jeder Tropfen Feuchtigkeit ist besonders in seiner Zusammensetzung, seiner Dichte, seiner Farbe, seiner Temperatur, seinem Sauerstoffgehalt, seinem Geschmack ... Die Formel H2O abstrahiert – jedes Gewässer ist einzigartig, immer findet man etwas, was es von anderem Wasser unterscheidet.“ Viele Getränkemarken haben ihr Führungspotenzial noch nicht annähernd ausgeschöpft.
Der Artikel „Feuchtigkeit ist aller Leistung Anfang“ steht nebenstehend für Sie zum Download bereit.
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Prof. Dr. Alexander Deichsel, Mitglied des Direktoriums am Institut für Markentechnik, erklärt in der Fachzeitschrift creativ verpacken, warum das erfolgreiche Führen einer Luxusmarke eine tägliche Herausforderung ist und deshalb als Vorbild im Markt angesehen werden sollte.
„Menschen haben für Leistungsernst ein untrügliches Gespür. [...] Jede Zutat, jeder Transport, jede Warenpräsentation, jedes Telefonat, überhaupt: jeder Leistungspunkt sollte die eigene Haltung abstrahlen. [...] Natürlich ist das harte Arbeit; doch bevor Luxus Ergebnis ist, ist er erst einmal Einstellung.“
Der Artikel „Schönes ist nicht Luxus“ steht nebenstehend für Sie zum Download bereit.
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Prof. Dr. Alexander Deichsel, Mitglied des Direktoriums am Institut für Markentechnik, erläutert in der Fachzeitschrift Der Augenoptiker wichtige Erkenntnisse aus dem 13. Internationalen Markentechnikum. Im Folgenden einige Aussagen der Vortragenden:
Marken müssen aus ihrer Substanz heraus geführt werden.
Manfred Schmidt
Marken sollten ihre Stärken deutlicher hervorheben und kommunizieren.
Wiebke Katharina Schmidt
Wirtschaftliche Mobilisierung muss im eigenen Unternehmen beginnen.
Christian Schmidt
Konsequente Selbstbestimmung des Wirtschaftsköpers ist die stolze Voraussetzung für jeden neuen Geschäftstag und für die Kräftigung einer ganzen Region.
Vertreter eines bayerischen Meerrettich-Herstellers
Stärken der Produkte und der Marke sind wahrnehmbar zu machen – Schwächen sind auszumerzen.
Vertreter eines Uhrenarmband-Herstellers
Klar definierte Geschäftsprinzipien können in wirkungsvolle Programme gefasst und durch Haltung, Ordnung und Regeln durchgesetzt werden, um selbstständige Franchisepartner entgegen der Billigentwicklung zum Erfolg zu führen.
Vertreter einer internationalen Fitnessmarke
Der Artikel „Durch Markenmobilisierung an die Branchenspitze“ steht nebenstehend für Sie zum Download bereit.
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Prof. Dr. Alexander Deichsel, Mitglied des Direktoriums am Institut für Markentechnik, erklärt in der Fachzeitschrift Marketing & Kommunikation die Wirkung des „Guten Namens“ einer Marke auf die Kundschaft und zeigt die Gefahren von Namenswechseln auf.
„Der Gute Name ist immer Ergebnis, wie Marke überhaupt. [...] Warum? Weil erst der Aufbau dieses Energiefeldes Marke zu mehr oder weniger blindem Vertrauen in der Kundschaft führt und somit die Rentabilität eines Wirtschaftskörpers sichert.“ Typische Gefahren eines Namenswechsels seien dabei z.B. die fehlende Zuordnung der aufgebauten Leistungs-Erfahrung und die Verwirrung in der bestehenden Kundschaft sowie die anfangs schwache Identifikation mit dem neuen Namen seitens der Belegschaft.
Der Artikel „Marken: Namenswechsel irritiert nicht nur die Kundschaft“ steht nebenstehend für Sie zum Download bereit.
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Prof. Dr. Alexander Deichsel, Mitglied des Direktoriums am Institut für Markentechnik, erklärt in der September-Ausgabe der Fachzeitschrift creativ verpacken, warum jede Marke als Kulturkörper individuell und normativ geführt werden muss.
„Die Marke ist ein Ordnungsprinzip im Markt. [...] Jedoch scheint es Einigkeit über die grundsätzliche Nicht-Machbarkeit eines Alleingangs im Markt zu geben. Dabei ist jede Marke im Alleingang geboren und lange Jahre hindurch im Alleingang groß geworden. Immer galt: ich will mit meiner Besonderheit an die Spitze und eben deshalb bin ich jetzt so stark.“
Der Artikel „Nicht mitmachen – abkoppeln!“ steht nebenstehend für Sie zum Download bereit.
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Wiebke Müller, Geschäftsführerin und Executive Consultant am Institut für Markentechnik, erklärt, warum gerade Marken ihre Leistungen und vor allem ihre inneren Qualitäten richtig kommunizieren müssen.
„Es sind gerade die inneren Qualitäten, die eine Marke besonders machen und ihre höhere Preisstellung rechtfertigen. [...] Leider geben viele Marken in der Kommunikation diesen Vorteil aber selbst auf. [...] Durch ihr Schweigen schwächen die Marken ihre Position im Moment des Kaufs selbst.“
Der Artikel „Marken müssen ihre Leistungen richtig kommunizieren“ von Wiebke Müller steht nebenstehend für Sie zum Download bereit.
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Prof. Dr. Alexander Deichsel, Mitglied des Direktoriums am Institut für Markentechnik, zeigt in der Juli-Ausgabe der Fachzeitschrift creativ verpacken auf, wie wichtig Menschen bei der Durchsetzung von Marken sind.
„Auf ihrem langen Weg zum Kunden überbrückt die Ware nicht nur viele Kilometer – sie muss sich auch gegen viel Gleichgültigkeit behaupten; das kompensiert so leicht kein Werbespot. [...] Die Durchsetzungskraft erhöht man im Verdrängungskampf auch durch Mitarbeiter. [...] Sie veredeln den Markenkörper an den entferntesten Außenflächen.“
Der Artikel „Marken brauchen Menschen“ steht nebenstehend für Sie zum Download bereit.
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Bewährte Konzepte aus der Beratung des Instituts für Markentechnik, eindrucksvolle Fallbeispiele aus der Praxis der Markenführung sowie aktuelle Forschungsergebnisse boten den Teilnehmern der Genfer Konferenz eine Vielzahl an Perspektiven, anhand derer Wege zur Mobilisierung von Marken anschaulich und mit viel inhaltlicher Substanz dargestellt wurden.
Die Pressemitteilung finden Sie nebenstehend zum Download. Für weitere Fragen und ausführlichere Informationen zum 13. Internationalen Markentechnikum wenden Sie sich bitte an das Institut für Markentechnik.
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Jan Biallas, Executive Consultant am Institut für Markentechnik, beschreibt Verhaltensweisen von Managern, durch die sie die selbstähnliche Weiterentwicklung und damit Kraftentfaltung ihrer Marken beeinträchtigen.
„Leider sind die Verführungen «mal etwas ganz anderes zu machen», für den Markenverantwortlichen allgegenwärtig.“ ... „Dabei ist die Herausforderung, innerhalb definierter Grenzen kreativ zu sein, um ein Vielfaches höher.“
Der Artikel „Treu bleibt man nur dem, der sich selbst treu bleibt“ von Jan Biallas steht nebenstehend für Sie zum Download bereit.
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Prof. Dr. Alexander Deichsel, Mitglied des Direktoriums am Institut für Markentechnik, schreibt in der April-Ausgabe des Magazins Markenartikel über die Risiken von plötzlichen Namenswechseln.
„Das Hochleistungssystem Marke erreicht seine ernormen wirtschaftlichen Vorzüge durch den Namen, der in aller Munde, in allen Köpfen und in allen Herzen ist. (...) Namenswechsel entkräftet erstmal. Es irritiert die Firma, das Markensystem und die Volkswirtschaft.“
Der Artikel „Plötzlicher Namenswechsel entkräftet“ steht nebenstehend für Sie zum Download bereit. Für weitere Fragen zu diesem Thema wenden Sie sich bitte an das Institut für Markentechnik.
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Wiebke Müller, Geschäftsführerin am Institut für Markentechnik, warnt in der Wirtschaftszeitung Handelsblatt vor den langfristigen Folgen von Preissenkungen.
Denn: „Ein geringeres Preisniveau führt immer zu einer niedrigeren Wertposition aus Sicht der Kunden.“ Und: Durch die Verminderung der Marge muss eine deutlich höhere Menge verkauft werden als allgemein angenommen, um auch nur denselben absoluten Ertrag zu erzielen.
Der Artikel „Preissenkungen gut überlegen“ steht nebenstehend für Sie zum Download bereit.
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Bastian Schneider, Consultant am Institut für Markentechnik, schreibt in der März-Ausgabe der Zeitschrift creativ verpacken über die Folgen der Einführung von Billiglinien und Zweitmarken.
„Es hat sich immer wieder bestätigt, dass die Einführung einer günstigeren Produktlinie oder einer billigeren Zweitmarke zu einem Austausch der Umsätze mit guter Marge durch Umsätze mit schlechter Marge führt.“
Der Artikel „Am Ende ist nichts gewonnen“ steht nebenstehend für Sie zum Download bereit. Für weitere Fragen zu diesem Thema wenden Sie sich bitte an das Institut für Markentechnik.
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Wiebke Müller, Geschäftsführerin am Institut für Markentechnik, beschreibt in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung fünf Aufgaben für Markenartikler, die ihre Marke in schweren Zeiten stärken möchten.
„Die gute Nachricht ist, dass eine starke Marke das größte Kapital ist, das ein Unternehmen haben kann – gerade jetzt. (...) Die größte Gefahr für gut geführte Marken besteht aktuell darin, durch unvorsichtige Kostensenkungen Substanz abzubauen.“
Der Artikel „Marken zerstören sich von innen“ steht nebenstehend für Sie zum Download bereit. Für weitere Fragen zu diesem Thema wenden Sie sich bitte an das Institut für Markentechnik.
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Prof. Dr. Alexander Deichsel und Consultant Bastian Schneider schreiben in der Fachzeitschrift Der Augenoptiker über die spezifischen Möglichkeiten und Risiken von Markenunternehmen, die sich in Familienhand befinden.
„Hier ist größte Achtsamkeit geboten. Denn aus dem Blickwinkel der Kundschaft und des umlagernden Publikums heraus werden Familienunternehmen mit besonderer Aufmerksamkeit verfolgt.“
Der Artikel „Markenführung in Familienunternehmen“ steht nebenstehend für Sie zum Download bereit. Für weitere Fragen zu diesem Thema wenden Sie sich bitte an das Institut für Markentechnik.
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Wiebke Müller, Geschäftsführerin am Institut für Markentechnik, warnt in der Januar-Ausgabe der Zeitschrift creativ verpacken vor den fatalen Konsequenzen von Preissenkungen.
Nicht nur, dass die Entwertung der Marke aktiv vorangetrieben wird – schlimmer – um auch nur den gleichen absoluten Ertrag zu erzielen wie vor der Preissenkung, muss das Unternehmen eine Absatzsteigerung in utopischen Höhen realisieren.
Wer diese Rechnung selbst durchführen möchte oder weitere Fragen zu dem Thema hat, kann sich gerne an das Institut für Markentechnik wenden. Der Artikel „Preispolitik überdenken“ steht nebenstehend für Sie zum Download bereit.
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